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Fass ohne Boden > Politik > Raab: Gesetz für mehr Medientransparenz tritt in Kraft
Politik

Raab: Gesetz für mehr Medientransparenz tritt in Kraft

Susanne Raab - Sepa Media - Michael Indra
Susanne Raab - Sepa Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
1. Januar 2024
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2 Min Read

Ab dem 1. Januar 2024 tritt eine bedeutende Neuerung im österreichischen Medienrecht in Kraft. Das Medienkooperations- und -förderungs-Transparenzgesetz (MedKF-TG), eine Novelle des bestehenden Medientransparenzgesetzes von 2012, zielt auf erhöhte Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Medieneinschaltungen der öffentlichen Hand ab.

Contents
  • Neue Berichtspflichten
  • Verschärfte Anforderungen
  • Dauerhafte Datenspeicherung
  • Gib hier deine Überschrift ein
  • Transparenz als Maßstab
  • Fazit und Ausblick
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Neue Berichtspflichten

Die Novelle bringt grundlegende Änderungen: Öffentlich-rechtliche Einrichtungen müssen ab sofort Einschaltungen und Kooperationen mit Medien ab dem ersten Euro lückenlos melden. Die bisherige Grenze von 5.000 Euro entfällt. Zudem wird die Berichtspflicht auf Plakat- und Kinowerbung ausgedehnt.

Verschärfte Anforderungen

Bei Kampagnen mit Budgets über 150.000 Euro ist ein Transparenzbericht fällig, der detailliert Auskunft über Werbemedien und -kosten gibt. Für Kampagnen über einer Million Euro ist zusätzlich eine Wirkungsanalyse erforderlich. Bei Nichtbefolgung drohen Strafen bis zu 100.000 Euro.

Dauerhafte Datenspeicherung

Die frühere Regelung, Daten nach zwei Jahren zu löschen, wird aufgehoben. Dies soll für dauerhafte Nachvollziehbarkeit sorgen. Alle relevanten Daten werden auf einer benutzerfreundlichen Website der KommAustria veröffentlicht.

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Medienministerin Susanne Raab (ÖVP) betont die Bedeutung der Reform: „Die Steuerzahler haben ein Recht, zu wissen, wie ihr Geld von der öffentlichen Hand eingesetzt wird. Deshalb muss in Zukunft jedes Inserat, jede Werbeleistung und jeder Euro, der von der öffentlichen Hand für Informationskampagnen oder Medienkooperationen ausgegeben wird, gemeldet werden. Das schafft eine 100-prozentige Transparenz und bessere Nachvollziehbarkeit.“

Transparenz als Maßstab

Diese Neuerung markiert einen signifikanten Schritt in Richtung erhöhter Transparenz im Medienbereich. Die detaillierte Offenlegung der Verwendung öffentlicher Gelder in der Medienlandschaft dient als Maßstab für eine offene und transparente Regierungsführung.

Fazit und Ausblick

Mit dieser Gesetzesnovelle setzt Österreich neue Standards in Sachen Medientransparenz. Es bleibt abzuwarten, wie diese Änderungen in der Praxis umgesetzt werden und welche Auswirkungen sie auf die Medien- und Informationslandschaft haben werden.

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