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Fass ohne Boden > Politik > Regierung muss nachgeben: Teilöffnung von Schulen und Handel
Politik

Regierung muss nachgeben: Teilöffnung von Schulen und Handel

Bundesregierung - Foto Bundeskanzleramt
Bundesregierung - Foto Bundeskanzleramt
Redaktion
Redaktion
1. Februar 2021
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2 Min Read

Die Bundesregierung, Landeshauptleute und Experten diskutieren heute, am 1. Februar, die nächste Phase des Lockdowns. Ein Ende wird es nicht geben. Dies gaben Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bereits im Vorfeld bekannt.

Als Grund nennen sie die aktuellen Coronavirus-Mutationen. Sogar weitere Verschärfungen stehen im Raum. Strengere Einreisebeschränkungen und scharfe Grenzkontrollen sind geplant.

Contents
  • Werden Schulen wieder öffnen?
  • Lehrer wollen wieder unterrichten
  • Änderung des Impfplans

Werden Schulen wieder öffnen?

Und obwohl ein Lockdown-Ende am 8. Februar unwahrscheinlich erscheint, muss die Bundesregierung nun Kompromisse eingehen, da die Bevölkerung mehrheitlich die Maßnahmen nicht mehr mitträgt. So sollen Schulen bald wieder öffnen, allerdings nur im Schichtbetrieb und mit regelmäßigen Tests, um die Eltern dieses Landes zu besänftigen.

Am Sonntag sprach sich beispielsweise Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) für eine Teilöffnung aus. Allerdings gebe es in der Bevölkerung immer weniger Bereitschaft, sich an den Lockdown zu halten, so Ludwig. Im sozialen und psychologischen Bereich seien die Kollateralschäden bereits enorm.

Lehrer wollen wieder unterrichten

Vor allem sprechen sich die Freiheitlichen für eine Öffnung der Schulen aus. „Die Schulen müssen am 8. Februar wieder öffnen, denn die Schülerinnen und Schüler sind von der Corona-Krise am Schlimmsten betroffen. Die Schüler aber auch die Lehrer befinden sich nämlich seit Monaten im ‚Distance-Learning‘ – ausgesperrt aus der Schule und eingesperrt zu Hause“, so der FPÖ-Bildungssprecher Hermann Brückl.

Auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner tritt ebenfalls für eine Öffnung der Schulen ein, äußert aber starke Bedenken: „Jetzt zu lockern bedeutet, die Bevölkerung einem nicht kontrollierbaren Risiko auszusetzen.“ Daher sollten Handel, Dienstleister, Sport- und Kultureinrichtungen weiter geschlossen bleiben, rät Rendi-Wagner.

Änderung des Impfplans

Ein zentrales Thema bei der Sitzung von Regierung und Landeshauptleuten wird auch die Anpassung des österreichischen Impfplans sein, nachdem das Nationale Impfgremium am späten Sonntagabend seine Empfehlungen zum Einsatzbereich des Impfstoffes von AstraZeneca abgegeben hat.

Bundeskanzler Kurz und Gesundheitsminister Anschober äußerten sich positiv zur Empfehlung des Gremiums. Die Entscheidung des Expertengremiums soll mit den Landeshauptleuten diskutiert und der österreichische Impfplan auf die neuen Rahmenbedingungen abgestimmt werden.

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