Edtstadler soll Nehammer folgen: Hexe oder Kronprinzessin?

Caroline Edtstadtler herarblasend - Sepa Media -Jürgen Juen
Redaktion

Karoline Edtstadler steht im Mittelpunkt der ÖVP. Ihre Haltung sorgt für Diskussionen. Kritiker bezeichnen sie als „Hexe“, ohne Handschlagqualität. Ihr jüngstes Statement zur 41-Stunden-Woche lassen ihre Sympathiewerte in den Keller rauschen.

Dunkle Wolken über Edtstadler

Die Debatte entbrannte nach Edtstadlers Kommentaren. Sie positionierte sich nicht klar gegen längere Arbeitszeiten. Diese Äußerung brachte der ÖVP viel Kritik ein. Die SPÖ griff das Thema sofort auf. Die ÖVP und Kanzler Karl Nehammer mussten ausrücken.

Edtstadler: Umstrittene Figur

Edtstadler war laut Kurier immer schon eine „Frau fürs Grobe“. Sie trat in schwierigen Zeiten vor. Sie waren selbst Richterin und hat im Justizministerium mehrere Jahre mit Christian Pilnacek und dem Ex-Justizminister Brandstetter gearbeitet. Ihre direkte Art in Debatten ist mittlerweile bekannt. Dies brachte ihr eine starke Position in der Partei.

ÖVP-Zukunft nach Nehammer?

In der ÖVP wird Edtstadler als potenzielle Nachfolgerin Nehammers gesehen. Ihre Rolle ist jedoch wegen ihrer umstrittenen Äußerungen und ihres Verhaltens fraglich.

Quelle

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