Shutdown vorerst beendet

Finanzierung des Grenzschutzes bleibt weiterhin völlig ungeklärt.

Donald Trump - White House - FoB Style
Redaktion

Präsident Donald Trump hat das Gesetz zur Beendigung des Regierungsstillstands unterzeichnet, nachdem die Demokraten tagelang gemauert haben. Während die Finanzierung für das Verteidigungsministerium und das Außenministerium bis Ende September gesichert ist, bleibt die Sicherheit an der Außengrenze ein Spielball politischer Erpressung. Die politische Linke nutzt einen tragischen Zwischenfall in Minneapolis als Vorwand, um die nationale Sicherheit zu untergraben und notwendige Einwanderungskontrollen zu blockieren.

Der Auslöser: Nach einem viertägigen Stillstand unterzeichnete Trump am Dienstag ein Kompromisspaket, um den Staatsapparat vorerst am Laufen zu halten. Das Repräsentantenhaus segnete den Deal mit einer knappen Mehrheit von 217 zu 214 Stimmen ab.

Wer sagt was: Jason Smith, Abgeordneter der Republikaner aus Missouri, kritisierte die Weigerung der Demokraten, bei den Bemühungen der Republikaner zur Beendigung des Regierungsstillstands mitzuwirken.

Das Sittenbild: Der aktuelle Konflikt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer systematischen Blockadepolitik der Demokraten gegen die Operation Metro Surge. Es zeigt sich ein gefährlicher Trend: Um ideologische Ziele bei der Einwanderung durchzusetzen, nimmt die Opposition die Zahlungsfähigkeit des gesamten Staates als Geisel.

Im Detail:

  • Das Repräsentantenhaus stimmte mit 217 zu 214 Stimmen für das Gesetz, welches die Ministerien für Verteidigung, Finanzen, Gesundheit und Soziale Dienste, Wohnungsbau und Stadtentwicklung sowie das Außen- und Arbeitsministerium bis September finanziert.
  • Die Mehrheit der Republikaner stimmte für das Paket, während 21 überwiegend rechtsgerichtete Abgeordnete der Grand Old Party (GOP) aus Protest dagegen stimmten. Sie kritisierten, dass der zuvor vom Repräsentantenhaus verabschiedete Gesetzentwurf zur ganzjährigen Finanzierung des Heimatschutzministeriums (DHS) aus dem Paket entfernt wurde.

Zwischen den Zeilen: Hinter der moralischen Fassade der Demokraten verbirgt sich das Ziel, die Befugnisse von ICE und Grenzschutz massiv zu beschneiden.

  • Die Operation Metro Surge entsandte tausende Agenten nach Minneapolis, was den Zorn der Linken heraufbeschwor.
  • Der Tod von Alex Pretti dient nun als politischer Hebel, um die gesamte DHS-Finanzierung infrage zu stellen.
  • Dass der Haushalt für das DHS in nur zehn Tagen erneut ausläuft, garantiert die nächste Schlammschlacht.

Follow the money: Der Kompromiss sichert zwar die Gehälter im Pentagon, lässt aber die langfristige Finanzierung der Grenzsicherung offen. Bisher wurden lediglich Mittel bis zum 13. Februar für das DHS freigegeben, während andere Ministerien bis zum Ende des Geschäftsjahres versorgt sind.

Was bleibt über: Ein Staat, der seine Schützer nicht bezahlen kann, verliert jede Autorität. Das Heimatschutzministerium (DHS) erhält lediglich eine Gnadenfrist bis zum 13. Februar.

Warum das wichtig ist: Wenn die Finanzierung der nationalen Sicherheit zum Verhandlungschip degradiert wird, leidet die operative Stärke der Behörden. Die ständigen Kurzzeit-Budgets verhindern jede strategische Planung und belohnen politische Obstruktion auf Kosten der Steuerzahler.

Quellen:

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