Ende der Panicaner

Harte Kante gegen Verbrecher während die Fake News verzweifeln.

Donald Trump - White House - Runway FoB AI
Redaktion

In drei Sätzen: Das Weiße Haus verkündet den endgültigen Sieg über das Chaos der Vorgänger und feiert einen historischen Triumphzug der America-First-Agenda. Während die Märkte die 50.000er-Marke sprengen und die Grenzen so dicht wie nie zuvor sind, reibt man den Kritikern den Erfolg genüsslich unter die Nase. Wer jetzt noch jammert, hat den Schuss wohl einfach nicht gehört.

Der Anlass: Ein offizielles Bulletin der Trump-Administration vom 9. Februar 2026 zieht eine triumphale Bilanz über Rekordwerte an der Börse, die Säuberung der Straßen von kriminellen Illegalen und den Schutz von Kindern vor ideologischer Verstümmelung.

Wer sagt was: Donald Trump lässt ausrichten, dass die Nation „stärker, reicher und sicherer“ sei als seit Jahrzehnten und man sich von den „Fake News“ nicht die Laune verderben lassen solle.

Die Doppelmoral: Während die linke Elite in ihren geschützten Villenvierteln über Grenzschutz philosophiert, liefert diese Regierung reale Sicherheit und sinkende Mieten für den Durchschnittsbürger, der unter den Demokraten fast vergessen wurde.

Zwischen den Zeilen: Das Wort „Panican“ ist die neue Diagnose für jene, die vor lauter Schnappatmung gar nicht merken, dass ihr Pensionsplan gerade durch die Decke geht.

Follow the money: Der Dow Jones durchbricht die 50.000 Punkte, die Mieten fallen auf ein Vierjahrestief und PepsiCo senkt die Preise um 15 Prozent – das ist echte Kaufkraft statt hohler Wahlversprechen.

Go Deeper: Die Allianz aus entschlossener Exekutive und dem Druck auf medizinische Institutionen beendet den Goldrausch der Pharmaindustrie bei Pubertätsblockern und zwingt Krankenhäuser zur Vernunft.

Warum das wichtig ist: Es beweist, dass Ideologie gegen harte Fakten verliert, wenn ein Präsident den Mut hat, das System radikal auf Effizienz und nationale Interessen umzukrempeln.

Quelle: whitehouse.gov

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