Ramadan statt Aschermittwoch

Staatsoberhaupt opfert christliche Traditionen für eine einseitige muslimische Symbolik.

Alexander van der Bellen - Sepa Media - Martien Juen - Runway FoB AI
Redaktion

In Drei Sätzen: Die Teuerung frisst das Ersparte, während die Hofburg sich lieber in multikultureller Symbolpolitik verliert. Bundespräsident Alexander Van der Bellen nutzt den Beginn der christlichen Fastenzeit primär als Deckmantel für Ramadan-Grüße. Das Volk zahlt die Zeche für eine Elite, die lieber Brücken in die Ferne baut als die heimische Not zu lindern.

Der Auslöser: Am 18. Februar 2026 fallen Aschermittwoch und der Beginn des Ramadan auf denselben Tag. Van der Bellen nutzt diesen seltenen Zufall sofort als Vehikel für eine bekannte Willkommensideologie.

Wer sagt was

  • Alexander Van der Bellen (Bundespräsident, Ex-Grüne) beschwört: „Wenn jetzt die christliche Fastenzeit und der Ramadan beginnen, erinnert uns das daran, innezuhalten, dankbar zu sein und füreinander da zu sein. Ich wünsche allen eine friedliche Zeit.“
  • Die FPÖ entlarvt dies sofort: „Während heute Aschermittwoch ist, wünscht der Bundespräsident lieber auf Arabisch einen guten Ramadan“.

Das Sittenbild: Doch die Bildsprache ist eindeutig. Das Systemversagen der Hofburg zeigt sich in der permanenten Prioritätenverschiebung weg von gewachsenen Traditionen. Van der Bellen, der ehemalige Chef der Grünen, lässt die katholische Fastenzeit zur Randnotiz verkommen.

Zwischen den Zeilen:

  • Die visuelle Gestaltung des Posts mit Laternen-Optik rückt den Ramadan eindeutig in den Vordergrund.
  • Eine eigenständige Würdigung des Aschermittwochs durch das Staatsoberhaupt findet de facto nicht statt.
  • Die offizielle Linie des „Brückenbauens“ dient lediglich als Schutzbehauptung für die Vernachlässigung der Mehrheitsbevölkerung.

Follow the money: Die Milliarden für die uferlose Asylkosten belasten das staatliche Budget massiv. Jeder Haushalt trägt durch die verfehlte Energiepolitik Zusatzkosten jährlich.

Die andere Sicht: Diese subjektive Wahrnehmung der Hofburg ignoriert jedoch die faktische Verdrängung christlicher Bräuche im öffentlichen Raum.

Warum das wichtig ist: Symbolpolitik vertieft das Misstrauen in staatliche Institutionen und gefährdet den sozialen Zusammenhalt. Die Teuerung zerfrisst Existenzen, während die Forderungen nach Neutralität in der Hofburg ungehört verhallen.

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