Brüsseler Milliardengrab fixiert

Brüssel plant Rekordbudget während Österreicher unter Teuerung leiden.

Claudia Bauer (ehemals Plakolm) - Sepa Media - Martin Juen - Runway FoB AI
Redaktion

In drei Sätzen: Während die Teuerung die Kaufkraft der Österreicher massiv schwächt, ebnet die Politelite den Weg für den nächsten finanziellen Raubzug bis 2034. Das Systemversagen manifestiert sich in der Umverteilung von Steuergeld in Richtung EU-Apparat. Das Bundeskanzleramt fixiert unter dem Deckmantel der „Zusammenarbeit“ neue Belastungen.

Der Auslöser: Ein interner Vortrag an den Ministerrat vom 13. Februar 2025 dokumentiert die Ratstagung in Brüssel. Hier wurden die Weichen für den Mehrjährigen Finanzrahmen 2028-2034 gestellt, der das Budget auf Kosten der Nettozahler massiv aufblähen soll.

Wer sagt was:

  • Claudia Bauer (ehemals Plakolm, Bundesministerin, ÖVP) bezeichnete das EU-Budget zwar als „deutlich zu hoch“, forderte aber im selben Atemzug eine „angemessene Mittelausstattung“ für Migrationsbekämpfung und EU-Fonds.
  • Maros Sefcovic (EU-Kommissar) präsentierte parallel das Arbeitsprogramm 2026, das explizit die „fortgesetzte Unterstützung der Ukraine“ als einen der Schwerpunkte festschreibt.

Das Sittenbild: Die Akteure in Brüssel und Wien agieren in einer abgehobenen Sphäre, in der nationale Budgetnöte nur als rhetorische Randnotiz vorkommen.

  • Schaltstelle: Der dänische Ratsvorsitz treibt die Verhandlungen über das Budget 2028-2034 voran, um Fakten zu schaffen.
  • Vehikel: Mit dem „Youth Experience Scheme“ wird die kostspielige Wiederannäherung an das Vereinigte Königreich forciert.
  • Doppelmoral: Man spricht von „Vereinfachung“, schafft aber neue Kontrollinstanzen wie den „Informationsschutzschild“.

Follow the money: Hinter den Kulissen geht es um den Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR), der hunderte Milliarden Euro (EUR) umfasst. Jede Milliarde, die in Brüsseler Prestigeprojekte oder die Ukraine fließt, belastet das ohnehin angespannte Budget der Bürger direkt. „Neue Belastungen für Bürger“ lehne man zwar ab, scheinbar eine rein subjektive Wahrnehmung, die durch die geplante Ausweitung der EU-Beiträge entlarvt wird.

Warum das wichtig ist: Die Brüsseler Elite opfert die ökonomische Souveränität Österreichs einer globalistischen Agenda. Dieses Sittenbild zeigt, dass der Schutz des eigenen Volkes hinter den Interessen des Brüsseler Machtkartells zurücksteht.

Quelle: bundeskanzleramt.gv.at

Share This Article
Keine Kommentare