Epsteins dunkles Erbe

Epstein-Affäre: New Mexico sucht verscharrte Kinderleichen.

Jeffrey Epstein - Mug Shot - Palm Beach County Sheriff's Department - Runway FoB AI
Redaktion

In drei Sätzen: Ein Sittenbild des Grauens offenbart sich nun auf der Zorro Ranch durch Berichte über verscharrte Kinderleichen. New Mexicos Justiz untersucht eine E-Mail-Behauptung: Epstein ließ zwei Mädchen nahe seiner Ranch begraben. Die Mädchen starben angeblich durch Strangulierung bei Fetisch-Sex.

Der Auslöser: Das Justizministerium von New Mexico untersucht aktuell Berichte über zwei strangulierte Mädchen auf dem Gelände der Zorro Ranch. Ein Zeuge bietet Beweisvideos gegen die Zahlung einer Kryptowährung an.

Wer sagt was:

  • Eddy Aragon (Radiomoderator) sagte wörtlich: „Ich hielt die E-Mail für legitim und habe sie sofort dem FBI weitergeleitet“.
  • Die US-Behörden hingegen wiegeln ab und bezeichnen Teile der Akten als sensationell oder schlichtweg unbestätigt.

Das Sittenbild: Dieses Systemversagen dient als Deckmantel für jahrzehntelangen Missbrauch unter dem Schutzschirm einflussreicher Kreise. Jeffrey Epstein nutzte die Ranch scheinbare für grauenhafte Sexfantasien.

Zwischen den Zeilen:

  • Ein anonymer Absender forderte einen Bitcoin für Aufnahmen von sexuellem Missbrauch.
  • Die Opfer sollen laut Zeugenaussagen ausländische Mädchen sein, die bei Gewaltpraktiken starben.

Follow the money: Epstein pachtete 503 Hektar Staatsland für private Zwecke. Ein Bitcoin wurde als Schweigegeld für Beweise über den Tod Minderjähriger gefordert.

Die andere Sicht: Die Anschuldigung ist unbestätigt, das US-Justizministerium warnt vor falschen Angaben. Man warnt vor „unwahren Behauptungen“ in den Dokumenten.

Warum das wichtig ist: Zum jetzigen Zeitpunkt ist es viel zu früh, sich eine Meinung zu bilden: Beide Szenarien sind möglich – entweder handelt es sich um eine unbelegte, sensationsheischende Falschbehauptung aus einer anonymen E-Mail, wie das US-Justizministerium warnt, oder die Anschuldigung erweist sich als wahr. Sollte es aber stimmen, könnten einige berühmte Amerikaner mit Epstein-Verbindungen die USA sehr schnell verlassen müssen, um einer Strafverfolgung zu entgehen.

Quelle: reuters.com

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