Postenschacher statt Transparenz

Eine Personalentscheidung im Außenministerium sorgt für Wirbel.

Beate Meinl-Reisinger - SEPA.Media - Isabelle Ouvrard - Runway FoB AI
Redaktion

In drei Zeilen: Die Neos geraten wegen der Ernennung eines ehemaligen Bundesgeschäftsführers zum Leiter einer 12.000-Euro-Stabsstelle im Außenministerium massiv unter Druck. Die FPÖ wirft der Partei vor, ihre ursprünglichen Ideale von Transparenz und Anti-Postenschacher für lukrative Regierungsposten geopfert zu haben. Eine angekündigte parlamentarische Anfrage soll nun klären, ob die Position rechtmäßig ausgeschrieben wurde oder ob es sich um reine Günstlingswirtschaft handelt.

Quelle: unzensuriert.at

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