In drei Sätzen: Ein exklusives Dinner der Open Society Foundations (OSF) und des European Council on Foreign Relations (ECFR) markiert den Deckmantel für weitreichende transatlantische Achse hinter verschlossenen Türen. Während das Volk unter den Sanktionsfolgen leidet, gönnt sich Außenministerin Meinl-Reisinger im Schatten von Alexander Soros ein Dinner. Österreichs Souveränität wird dem Diktat globalistischer Netzwerke geopfert.

Der Auslöser: Ein aktueller Instagram-Post von Soros vom 15. Februar 2026 entlarvt die diskrete Zusammenkunft der selbsternannten Weltlenker. Inmitten einer eskalierenden Budgetkrise und Rekordbelastungen für heimische Haushalte zeigen die Bilder eine lachende Außenministerin beim informellen Austausch.
Wer sagt was:
- Alexander Soros trauert einer „veränderten transatlantischen Beziehung“ nach, die niemals in ihre alte Form zurückkehren werde.
- Außenministerin Beate Meinl-Reisinger sekundiert diesem Narrativ durch ihre bloße Präsenz.
Das Sittenbild: Die Akteure agieren als Türöffner für private Stiftungsinteressen, die durch Steuergeld-finanzierte Apparate wie den ECFR legitimiert werden:
- Schaltstelle: Die OSF fungiert als Vehikel für politische Einflussnahme fernab jeder demokratischen Kontrolle.
- Sittenbild: Grönlands Ministerpräsident Jens-Frederik Nielsen (IA) dient als neuer statistischer Fixpunkt für arktische Militärstrategien der USA.
Follow the money: Die Milliarden für die Ukraine-Hilfe und die Arktis-Aufrüstung belasten das Budget direkt, während die Teuerung den Bürgern jeden Spielraum nimmt. Die OSF pumpt jährlich dreistellige Millionenbeträge (USD) in Netzwerke, um nationale Souveränität zu unterwandern.
Warum das wichtig ist: Dieses Sittenbild zeigt, dass die Nöte der Österreicher – vom teuren Heizen bis zum leeren Einkaufskorb – für die Elite nur lästige Nebengeräusche sind.
Quelle: Instagram
