Schnedlitz kritisiert ÖVP scharf: Gewalt in Wien eskaliert

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz übt scharfe Kritik an der aktuellen Einwanderungs- und Integrationspolitik der ÖVP. Angesichts der zunehmenden Gewalt in Wien fordert er eine radikale Abschiebeoffensive und betont die Untätigkeit der Regierung.

Michael Schnedlitz - Sepa Media - Martin Juen
Redaktion

Messerstechereien, Schießereien und Bandenkriege prägen laut Schnedlitz das tägliche Bild in Wien. Er verweist auf einen aktuellen Vorfall, bei dem ein 15-jähriger Afghane am Yppenplatz einen Kontrahenten mit einem Messer attackierte. Bereits kurz zuvor gab es an derselben Stelle eine Schießerei mit zwei Schwerverletzten. Schnedlitz macht die unkontrollierte Einwanderungspolitik der ÖVP, Grünen, SPÖ und NEOS für diese Zustände verantwortlich.

Regierung bleibt untätig

Schnedlitz kritisiert die Regierung scharf für ihre Untätigkeit. „Die Herkunft der Täter ist oftmals nicht Österreich“, sagt er. Dennoch unternehme die Bundesregierung nichts, um die Gewalt zu stoppen. Er fordert die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer und einen Stopp der illegalen Masseneinwanderung.

Forderung nach Abschiebeoffensive

Der FPÖ-Generalsekretär fordert eine „große Abschiebeoffensive“ von Innenminister Karner und betont, dass nur eine FPÖ-geführte Regierung die nötigen Maßnahmen ergreifen werde. „Herbert Kickl als Volkskanzler wird mit dem sofortigen Stopp der illegalen Migration und einer groß angelegten Abschiebeoffensive wieder für Sicherheit sorgen“, so Schnedlitz abschließend.

Fazit und Ausblick

Mit diesen Forderungen und scharfen Worten betont Schnedlitz die Dringlichkeit einer radikalen Änderung der derzeitigen Politik, um die Sicherheit der Österreicher zu gewährleisten.

Quelle

FPÖ Klub

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