Paralympics: Belakowitsch poltert gegen Woke-Ideologie und Trans-Athleten

FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch warnt vor einem „Rückschritt bei den Frauenrechten“ durch die wachsende Akzeptanz von Transgender-Athleten im Sport. Sie reagierte damit auf Berichte über eine italienische Trans-Frau, die sich einen Startplatz bei den Paralympischen Spielen gesichert hat und dabei eine spanische Athletin verdrängte.

Dagmar Belakowitsch - Sepa Media - Martien Juen
Redaktion

Belakowitsch sieht in der zunehmenden Teilnahme von Transgender-Athleten an Wettkämpfen eine Gefahr für die Fairness im Frauensport.

„Woke-Wahnsinn“

Sie betont, dass dies nicht nur die Leistungen von Frauen herabwürdige, sondern auch die hart erkämpften Frauenrechte gefährde. Die Freiheitliche sieht darin keinen Fortschritt, sondern eine „Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen“.

Fehlende biologische Trennung

In ihrer Aussendung zitiert Belakowitsch den profunden Medizinexperten Prof. Johannes Huber, der darauf hinweist, dass biologisches Geschlecht und Geschlechtsidentität unterschieden werden müssen.

Huber betont, dass Männer aufgrund ihres höheren Testosteronspiegels einen erheblichen Vorteil im Sport hätten. Er fordert klare biologische Abgrenzungen, um Fairness im Wettkampf zu gewährleisten.

FPÖ verteidigt Frauenrechte

Belakowitsch warnt davor, dass die zunehmende Akzeptanz von Transgender-Athleten im Sport langfristig zu einem Verlust der hart erkämpften Frauenrechte führen könnte.

Fazit und Ausblick

Sie kritisiert auch den fehlenden Widerstand von Feministinnen gegen diese Entwicklung und betont, dass die FPÖ die einzige Partei sei, die sich konsequent für den Erhalt der Frauenrechte einsetze. „Eine Stimme für die FPÖ ist eine Stimme für den Erhalt der Frauenrechte!“, so Belakowitsch abschließend.

Quelle

FPÖ

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