Kiews bizarrer Pistenzauber

Redaktion
Volodymyr Zelenskyy - Foto President of Ukraine - FoB

Während Österreichs Steuerzahler unter der Last von Milliardenhilfen leiden, herrscht im ukrainischen Bukovel Hochbetrieb auf den Pisten. Reiche Ukrainer genießen Luxus-Hotels, Wellness und Après-Ski, weit weg von den Sirenen des Krieges. Die Diskrepanz zwischen der geforderten europäischen Solidarität und den Bildern feiernder Eliten im Kriegsgebiet könnte größer kaum sein.

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Video auf YouTube:

Aktueller Anlass: Aktuelle Videoaufnahmen zeigen volle Sessellifte und ausgelassene Stimmung im Wintersportort Bukovel. Während im restlichen Land russische Raketen einschlagen, suchen wohlhabende Ukrainer „hier Normalität und Luxus „neue Normalität“.

Wer sagt was:

  • YouTube-User: „Und wie viel haben die ukrainischen Streitkräfte gespendet?“

Hintergrund:

  • Bukovel gilt als eines der am besten entwickelten Resorts Osteuropas.
  • Mit 68 Pistenkilometern und 15 Sesselliften bietet es Infrastruktur auf Alpen-Niveau, liegt aber sicher in den Bergen nördlich der rumänischen Grenze.
  • Ukrainische Behörden rechtfertigen den Betrieb als notwendigen „psychischen Ausgleich“.

Im Detail: Der Kontrast ist grotesk. Ein Tagespass kostet 33 Euro, ein Schnäppchen für die lokale Elite. Die neu eingerichteten Wellness-Anlagen blenden den Krieg aus. Restaurants und Skiverleih arbeiten im Normalbetrieb, als gäbe es keine russische Invasion. Es ist ein bewusst gesuchter Gegenpol zur Realität, der jedoch moralisch mehr als fragwürdig erscheint.

Video auf YouTube:

Die Berechnung: Die Regierung um Kanzler Stocker (ÖVP), SPÖ und NEOS hat bereits 3,3 Milliarden Euro an Steuergeldern an die Ukraine überwiesen. Dazu übernimmt die Koalition nun Haftungen für weitere 5,5 Milliarden Euro.

Was zu tun ist: Es braucht eine knallharte Überprüfung der Mittelverwendung. Wenn Geld für Luxus-Skiurlaube vorhanden ist, muss die Frage erlaubt sein, warum der österreichische Steuerzahler weiterhin bedingungslos für die „Solidarität“ zur Kasse gebeten wird.

Warum das wichtig ist: Diese Bilder sind Gift für die Akzeptanz der Hilfszahlungen. Sie zeigen eine Zweiklassengesellschaft im Krieg: Wer Geld hat, fährt Ski. Wer kein Geld hat, kämpft an der Front.

Quellen:
Redaktion
YouTube

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