In drei Sätzen: Tom Homan, ehemaliger ICE-Direktor, kritisiert die US-Grenzpolitik und wirft den Medien vor, die Opfer von Kriminalität durch Migranten zu ignorieren. Er argumentiert, dass Donald Trumps Politik der sicheren Grenzen täglich Leben rette. Während die Medien emotionale PR-Shows mit Kindern inszenieren, werden die realen Opfer von Vergewaltigung und Mord dem politischen Kalkül geopfert.
Der Auslöser: Tom Homan, Ex-Chef der US-Einwanderungsbehörde, platzt angesichts der medialen Inszenierung von „Anti-ICE-Randalen“ der Kragen. Die einseitige Darstellung verschleiere die brutale Realität von Menschenhandel und Gewalt.
Wer sagt was: Tom Homan, ehemaliger ICE-Direktor: „Warum zeigt man nicht die Beerdigung von Rachel Morin, die brutal ermordet wurde? Warum hört man sich nicht die 19 Minuten an, in denen Laken Riley um ihr Leben kämpfte, während sie vergewaltigt und getötet wurde?“
Das Sittenbild: Die politische Linke nutzt das Leid von Kindern für eine Propagandashow, die von den wahren Konsequenzen ihrer Politik ablenken soll. Die Opfer von Gewaltverbrechen, die direkt aus der unkontrollierten Migration resultieren, werden systematisch ausgeblendet.
Zwischen den Zeilen: Man feiert sich für „engagierten Protest“, während im Schatten dieser Inszenierung Frauen vergewaltigt und Bürger durch eingeschleustes Fentanyl getötet werden.
Follow the money: Der Menschen- und Sexhandel ist ein Milliardengeschäft, das direkt von einer löchrigen Grenzsicherung profitiert.
Go Deeper: Die Verstrickung von NGOs, die von offenen Grenzen finanziell profitieren, wird selten thematisiert. Ebenso wenig die politische Agenda, die durch unkontrollierte Migration demografische Fakten schaffen will, um Wählerstimmen zu generieren.
Warum das wichtig ist: Die Kosten dieser Politik trägt nicht die Elite in ihren bewachten Villen, sondern der normale Bürger durch den Verlust von Sicherheit und steigende Kriminalität.
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