NÖ-Infrastruktur: Landbauer enthüllt 93 Millionen Euro Straßenprogramm

Udo Landbauer - Sepa Media
Redaktion

LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) kündigte Investitionen von 93 Millionen Euro in Niederösterreichs Straßenbau für 2024 an. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit und Lebensqualität.

1.200 Arbeitsplätze

Landbauer betonte die Bedeutung des Straßenbauprogramms für die Region. „Wir investieren 93 Millionen Euro in 400 Straßenbauprojekte in über 260 Gemeinden.“ Dies sichere 1.200 Arbeitsplätze. 

Straßenbau im Fokus

Landbauer verwies auf die Wichtigkeit des motorisierten Individualverkehrs. „Ein gut ausgebautes Straßennetz sichert die Standortqualität in Niederösterreich.“

Umfangreiche Projekte

Die Umfahrung B 36 Großglobnitz-Kleinpoppen ist eines der größten Projekte. „Der Abschnitt Nord wird im Sommer fertiggestellt“, erklärte Landbauer. Dies entlastet die Bevölkerung in mehreren Gemeinden. Zudem werden 2,4 Kilometer alte Straße rückgebaut. Die Sanierung der Donau-Brücke Stein-Mautern ist ein weiteres wichtiges Vorhaben. „Eine Instandsetzung um etwa 100 Millionen Euro ist unumgänglich“, meinte Landbauer.

Brückensanierung als Herausforderung

Bei der Donau-Brücke stehen intensive Abstimmungen mit dem Bundesdenkmalamt an. Die Brücke wird in Teilen erhalten und erweitert. „Die Vorbereitungen für eine Behelfsbrücke laufen auf Hochtouren“, sagte Landbauer. Dies ist notwendig für den Regionalverkehr und Einsatzkräfte.

Weitere Baumaßnahmen

Neben diesen Projekten werden auch die Bahnunterführungen in Wiener Neustadt und Neunkirchen fertiggestellt. Die LED-Umrüstung der Straßenbeleuchtung wird bis Ende 2024 abgeschlossen. Dies reduziert den Strombedarf um 50 Prozent.

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