Der türkise Schuldenberg

Redaktion
Christian Stocker - Sepa Media - Michael Indra - FoB Style

Die Volkspartei versinkt laut aktuellen Rechnungshofberichten in einem Schuldenberg von fast zehn Millionen Euro. Dieser finanzielle Offenbarungseid entlarvt die Aussage von Christian Stocker über eine angeblich schuldenfreie Partei als glatte Lüge. Wer die eigenen Finanzen derart ruiniert, darf keine Verantwortung für das Steuergeld der Bürger tragen.

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Aktueller Anlass: Der Rechnungshof veröffentlichte heute die Rechenschaftsberichte für 2024. Die ÖVP steht tief in der Kreide. Die FPÖ wirtschaftete hingegen solide.

Wer sagt was:

  • Michael Schnedlitz: „Wer mit fast 10 Millionen Euro in der Kreide steht, hat jedes Recht verwirkt, über die Finanzen unseres Landes zu bestimmen.“

Hintergrund: Als ÖVP-Generalsekretär behauptete der heutige Bundeskanzler Christian Stocker im Februar 2024 noch dreist, die Volkspartei sei schuldenfrei. Die Realität sieht anders aus. Ende 2023 betrugen die Schulden bereits über fünf Millionen Euro.

Im Detail: Die Opposition führt vor, wie man eine Parteikasse führt. Die Kanzlerpartei verbrannte hingegen Millionen für Berater und verpatzte Wahlkämpfe. Das ist organisierte Unfähigkeit, so Schnedlitz.

Die Berechnung:

  • 9,8 Millionen Euro: Der Schuldenstand der ÖVP.
  • 6 Millionen Euro: Das solide Vermögen der FPÖ.

Was zu tun ist: Ein sofortiger Kassensturz ist notwendig. Die Wähler müssen dieser Misswirtschaft an der Urne ein Ende setzen.

Warum das wichtig ist: Eine Partei am Rande der Insolvenz ist ein Sicherheitsrisiko für den Staatshaushalt. Missmanagement in der Parteizentrale führt zwangsläufig zu Chaos im Finanzministerium.

Quellen:
ots.at

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