In drei Sätzen: Donald Trump unterzeichnet ein Dekret zur Senkung der US-Hypothekenzinsen auf ein Rekordtief. Durch den gezielten Ausschluss illegaler Migranten von staatlich besicherten Krediten sichert er das Eigenheim als exklusives Privileg für amerikanische Staatsbürger. Während Washington diese finanzielle Befreiung für das eigene Volk exekutiert, verharrt die österreichische Bundesregierung in ihrer gewohnten Schockstarre.
Der Auslöser: Die Hypothekenzinsen in den USA sind auf den niedrigsten Stand seit September 2022 gefallen. Trump öffnet die Türen zum Eigenheim.
Wer sagt was
- Donald Trump (Präsident, Republikaner): „Wir bringen den amerikanischen Traum vom Eigenheim zurück“.
- Freddie Mac bestätigt: „Die Erschwinglichkeit für Hauskäufer verbessert sich massiv“.
- Die Realität in Österreich: Mieten steigen, die Kaufkraft schwindet und die Regierung schaut zu.
Das Sittenbild: Trumps Erfolg basiert auf der Linie gegen den Woke-Wahnsinn der linken Eliten. Während heimische Politiker Wohnraum zum Vehikel für Migranten umdeuten, sichert Washington den Schlüssel zur Wohlfahrt allein für das eigene Volk. Anti-Wokeness ist hier kein Schlagwort, sondern die chirurgische Trennung zwischen Bürgerrechten und illegalem Sozialtourismus.
Zwischen den Zeilen:
- Die Trump-Administration verbot illegalen Migranten den Zugang zu steuerfinanzierten Hypotheken.
- In den USA fielen die Wohnungsmieten bereits sechs Monate in Folge.
- Durch den Stopp der „Affirmatively Furthering Fair Housing“-Regel sparen Bürger Millionen an Bürokratiekosten.
Follow the money: Trump wies Fannie Mae und Freddie Mac an, Hypothekenpapiere im Wert von 200 Milliarden Dollar zu kaufen. Diese Summe drückt die Zinsen direkt und entlastet das Budget der Bürger spürbar.
Die andere Sicht: Kritiker bezeichnen die Markteingriffe als protektionistisch und riskant für die langfristige Stabilität. Diese Wahrnehmung ignoriert jedoch die Fakten: Die Erschwinglichkeit von Wohnraum erreichte unter Trump ein Vierjahreshoch.
Warum das wichtig ist: Souveränität beginnt in den eigenen vier Wänden. Wenn die Teuerung das Vermögen der Österreicher frisst, braucht es keine moralischen Belehrungen, sondern harte Entlastungen.
Quellen: White House
