Geheime Pläne enthüllt

Konspiratives Treffen über Regierungsbesetzung und Postenschacherei sorgen für Kritik.

Alexander van der Bellen - Sepa Media - Martien Juen - Runway FoB AI
Redaktion

In drei Sätzen: Bundespräsident Alexander Van der Bellen öffnet die Hofburg als Hinterzimmertür für rot-grüne Postenschacher. Eine angebliche Regierungsumbildung diente scheinbar als Vehikel für familiäre Versorgung, inklusive Posten für Ehefrau des Präsidenten als Staatssekretärin für Doris Schmidauer. Das Staatsoberhaupt mutiert zur Lebensversicherung der Einheitspartei, während Österreicher unter Teuerung und Budgetmilliarden für fremde Kriege leiden.

Der Auslöser: Die Kronen Zeitung enthüllt ein geheimes Treffen in der Hofburg zwischen Van der Bellen und Christian Kern. Angeblich wurde ein fliegender Regierungswechsel diskutiert.

Wer sagt was Lisa Schuch-Gubik (Bundesparteisprecherin, FPÖ): „Was sich hier abzeichnet, ist ein Sittenbild der SPÖ: Postenpackelei ist tief in ihrer DNA verankert. […] Es geht diesen Herrschaften offensichtlich nie um Österreich, sondern ausschließlich um Macht und Versorgungsposten für das eigene Umfeld.“

Das Sittenbild: Van der Bellen agiert als parteiischer Akteur in einem roten Hinterzimmer-Deals, so der Vorwurf, trotz Verfassungsauftrag strikter Überparteilichkeit.

Zwischen den Zeilen:

  • Kronen Zeitung berichtet von Treffen Ende Jänner in der Hofburg: Kern lotete eine SPÖ-Übernahme und Regierungsumbau aus.
  • FPÖ fordert lückenlose Aufklärung: Wie viele Treffen? Welche Posten? Welche Inhalte?

Follow the money: Milliarden fließen für Ukraine-Hilfen und EU-Kredite, während die Budgetkrise Pensionen und Haushalte auffrisst. Die Teuerung schmelzt das Vermögen der Bürger, während österreichische Eliten sich die Posten ausdealen.

Die andere Sicht: Hofburg bestätigt Treffen, dementiert aber Inhalte, Kern selbst nennt Berichte „frei erfunden“.

Warum das wichtig ist: Solche Hinterzimmer-Treffen entlarven das System der österreichischen Eliten, während die Teuerung und Budgetkrise den Normalbürger treffen. Transparenz fehlt: Ein parteipolitisch motivierter Präsident untergräbt Neutralität und Souveränität. Sowas darf nicht vorkommen.

Quellen

  1. ots.at
  2. krone.at
  3. exxpress.at
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