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Hackeln bis 70

IV-Chef Georg Knill - Sepa Media - Michael Indra - FoB
IV-Chef Georg Knill - Sepa Media - Michael Indra - FoB
Redaktion
Redaktion
6. Juni 2025
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2 Min Read

Industriellenpräsident Georg Knill fordert eine Pensionsreform mit Antrittsalter bei 70. Die Empörung unter Arbeitern, Gewerkschaften und FPÖ ist groß.

Contents
    • Drei harte Worte
    • Industriellenvereinigung vs. Arbeitnehmer
  • Quellen

Drei harte Worte

Knills Vorstoß trifft auf breite Ablehnung. Kritiker sehen darin Realitätsverlust und soziale Kälte.

Aktueller Anlass: IV-Chef Knill erklärte in der ZiB 2, Österreich solle sich „wie Dänemark“ bewegen. Das Ziel laut IV sollte sein, den Pensionsantritt auf 70 Jahre anzuheben.

  • Die Pensionskosten würden „explodieren“.
  • Darum müsse man das gesetzliche Antrittsalter anheben.

Wer sagt was:

  • Helmut Bieler (Pensionistenverband): „Wer jetzt nach einer Anhebung schreit, betreibt Polemik und schafft Unsicherheit.“
  • Barbara Teiber (GPA): „Das ist keine Reformidee, das ist eine bewusste Provokation.“
  • Daniel Jägerbauer (FPÖ-FA NÖ): „Ein Schlag ins Gesicht der ehrlichen Arbeiter und Angestellten.“
  • Mario Jaksch (FPÖ Burgenland): „Eine schallende Ohrfeige für jeden Menschen, der tagtäglich körperlich arbeitet.“
  • Hans Rauscher (derstandard.at): „Die Vorschläge des Industriellenpräsidenten sorgen für Entrüstung.“

Berechnung: Der Vorschlag zielt laut Knill auf eine langfristige Entlastung des Staatshaushalts. Genaue volkswirtschaftliche Zahlen legte er nicht vor.

Hintergrund: Das tatsächliche Pensionsantrittsalter in Österreich liegt derzeit deutlich unter dem gesetzlichen Alter. Eine Erhöhung stößt seit Jahren auf Widerstand.

Industriellenvereinigung vs. Arbeitnehmer

Kritiker werfen Knill vor, die Lebensrealität von Arbeitern zu ignorieren. Mit 70 sei körperliche Schwerarbeit realitätsfern. Auch im öffentlichen Dienst seien viele nicht im Büro, sondern draußen im Einsatz.

Im Detail: Jägerbauer nennt Beispiele aus der Praxis:

  • Pflegekräfte
  • Schneeräumung
  • Bauarbeiter

Was zu tun ist: Die FPÖ Niederösterreich fordert ein Pensionssystem mit Hausverstand. Wer früh arbeitet, soll auch früh gehen dürfen. 45 Jahre seien genug.

Wie es gemessen wurde: Die Ablehnung ist deutlich sichtbar in den Reaktionen der Gewerkschaften, der FPÖ und in Onlinekommentaren. Über 850 Kommentare alleine unter dem Standard-Artikel.

Wo es auffällt: Besonders in körperlich fordernden Branchen stößt Knills Vorschlag auf massiven Widerstand. Die FPÖ nutzt das Thema zur Mobilisierung in der Arbeiterkammer und im Landtag.

Was als Nächstes kommt: Eine politische Debatte über die Zukunft des Pensionssystems. Die Fronten zwischen IV und Arbeitnehmern sind verhärtet.

Warum das wichtig ist: Die Frage nach fairer Verteilung von Arbeit und Ruhestand berührt zentrale Gerechtigkeitsfragen. Der Ton der Debatte zeigt, wie wichtig dieses Issue ist.

Quellen

Redaktion

derStandard.at →

ZiB 2 / ORF →

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