Justiz verschleiert Täterherkunft

Morde und Gewaltverbrechen durch Nicht-Österreicher im Jahr 2025.

Anna Sporrer - Michael Indra - Sepa Media - Runwayml FoB Style
Redaktion

Die Justiz unter Ministerin Anna Sporrer liefert zwar schockierende Verurteilungsstatistiken für das Jahr 2025, kapituliert aber bei der entscheidenden Frage nach dem Aufenthaltsstatus der Täter. Während das Land unter einer Welle von Gewaltverbrechen durch Nicht-Österreicher ächzt, flüchtet sich das Ministerium in bürokratische Ausreden. Insgesamt wurden in nur elf Monaten 11.929 Nicht-Österreicher rechtskräftig verurteilt. Und die traurige Gewissheit: 41 Morde!

Der Auslöser: Justizministerin Anna Sporrer beantwortete eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker zu Morden und Gewaltverbrechen durch Nicht-Österreicher im Jahr 2025.

Wer sagt was:

  • Anna Sporrer, Bundesministerin für Justiz (SPÖ), erklärte: „Eine Untergliederung nach dem Aufenthaltsstatus war mangels entsprechender Erfassung […] nicht möglich“. Die Ministerin liefert zwar die nackten Zahlen der Verurteilten, verweigert aber gleichzeitig jede tiefere Analyse zum Aufenthaltsstatus der Täter.
  • Michael Schnedlitz: „Das ist das blutige Gesicht der illegalen Masseneinwanderung, die von den Systemparteien seit Jahren einfach zugelassen wird und ursächlich für das Sicherheitschaos in unserem Land ist.“

Die nackten Zahlen: Dass Länder wie Rumänien und Syrien die Statistik mit vierstelligen Werten anführen, belegt das Scheitern jeglicher Integrations- und Sicherheitsbemühungen. Warum passiert das gerade jetzt? Weil die Fakten die bisherige Migrationspolitik der Regierung endgültig entlarven würden.

RangStaatVerurteilte (01-11/2025)
1.Rumänien1.393
2.Syrien1.114
3.Serbien1.012
4.Türkei784
5.Ungarn650
6.Deutschland647
7.Slowakei616
8.Afghanistan597
9.Russische Föderation503
10.Bosnien und Herzegowina497

Zwischen den Zeilen: Hinter der Ausrede der „mangelnden Erfassung“ verbirgt sich ein politischer Offenbarungseid.

  • Fakt: Die Justiz kann nicht sagen, wie viele Mörder illegal im Land waren.
  • Die IT-Register des Bundesrechenzentrums liefern zwar Deliktzahlen, lassen aber die brisanten Status-Details weg.
  • Die Verurteilungen wegen sexueller Gewalt steigen, doch die politische Verantwortlichkeit wird durch Datenlücken weichgezeichnet.

Was bleibt über: Die Regierung verwaltet das Sicherheitsrisiko lieber, als es durch Transparenz und Kompetenz zu lösen. Ein Ministerium, das die Herkunft seiner Schwerverbrecher nicht kennt, hat die Kontrolle über die öffentliche Sicherheit längst verloren.

Warum das wichtig ist: Es ist ein eklatantes Systemversagen, wenn die Republik zur Drehscheibe für Kriminelle aus aller Welt wird. Wer diese Statistik liest, muss wütend sein: Nicht nur über die Taten, sondern über eine Politik, die diese Zustände durch Ignoranz und Datenverschleierung erst ermöglicht hat.

Quellen:

Beantwortung der parlamentarischen Anfrage 3548/AB

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