Kanzler ohne Echo

Kanzler ignoriert Teuerung und scheitert mit ORF-Parteirede kläglich.

Kanzler Christian Stocker - Sepa Media - Runway Michael Indra
Redaktion

In drei Sätzen: Bundeskanzler Stocker inszenierte in seiner Neujahrsansprache eine vermeintliche Stabilität, die an der Lebensrealität der Bürger völlig vorbeigeht. Der ORF übertrug das Event live. Die eigentliche Blamage offenbarte sich jedoch in der Quote, da lediglich rund 80.000 Seher die PR-Show des Kanzlers verfolgten.

Der Auslöser: Die jüngste Neujahrsrede im Staatsfernsehen entlarvte die tiefe Entfremdung zwischen Regierungsanspruch und Volkswahrnehmung, als der Kanzler von „Zuversicht“ sprach.

Wer sagt was: Christian Stocker (Bundeskanzler, ÖVP) dozierte: „Österreich ist ein Land der Chancen“ und beschwor den Zusammenhalt.

Das Sittenbild: Für 59 % der Bürger ist die Teuerung die Bedrohung Nummer eins, während die Mehrheit das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Regierung längst verloren hat.

  • Trotz offensichtlicher wirtschaftlicher Talfahrt hält die Bundesregierung an ihrem Kurs fest.
  • Das Bundeskanzleramt ignoriert den Wunsch der Bevölkerung nach wirksamen Mietpreisdeckeln und echter Entlastung.
  • Man predigt den Gürtel enger zu schnallen, während die Gelder für systemnahe NGOs, Ukraine und Medien sprudeln.

Follow the money: Die Bundesregierung verschleudert Milliarden für die Integration in ein gescheitertes Asylsystem, während die Pensionen real an Wert verlieren.

Warum das wichtig ist: Die Neujahrsrede diente als manipulative Täuschung, um von der Rekordverschuldung und dem Versagen beim Grenzschutz abzulenken. Ein Kanzler ohne Echo ist das finale Stadium einer Regierung, die die Neutralität und den Wohlstand für den eigenen Machterhalt opfert.

Quelle: X

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