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Fass ohne Boden > Politik > Kritik an Doskozil: Finanzierung erinnert an „Wolf of Wall Street“
Politik

Kritik an Doskozil: Finanzierung erinnert an „Wolf of Wall Street“

Spekulationen mit erneuerbaren Energien: Doskozils Plan stößt auf heftige Kritik. Die FPÖ sieht in diesem Vorhaben ein hohes Risiko für Steuerzahler.

Alexander Petschnig von der FPÖ Burgenland im Anzug.
Alexander Petschnig - FPÖ Burgenland
Redaktion
Redaktion
23. Juni 2024
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1 Min Read

In einem umstrittenen Plan präsentierte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) die Finanzierung des geplanten Krankenhauses in Gols. Anstatt traditioneller Finanzierungsmethoden setzt Doskozil auf Spekulationen mit erneuerbaren Energien.

Contents
  • Kritik an Doskozils Plan
  • Finanzierung von 150 Millionen Euro
  • "Doskozils Größenwahn muss gestoppt werden"
  • Quelle

Kritik an Doskozils Plan

FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig kritisierte diesen Ansatz scharf. „Es stimmt zwar, dass Investitionen in erneuerbare Energien derzeit aufgrund der üppigen Förderungen europaweit gern getätigt werden. Die Gesundheitsversorgung im Bezirk Neusiedl am See aber an solche Spekulationen zu binden, zeugt von einem enormen Ausmaß an Verantwortungslosigkeit!“

Finanzierung von 150 Millionen Euro

Petschnig bemängelt auch Doskozils Kalkulationen. „Das Land investiert 65 Millionen Euro in ein Projekt, welches im derzeitigen Marktumfeld eine Brutto-Rendite von etwa 6 bis 10 Prozent abwirft. Durch den Verkauf dieses Konstrukts möchte er dann ein Krankenhaus finanzieren, welches mindestens 150 Millionen Euro kosten wird. Ich bin mir nicht sicher, ob Doskozil nachgerechnet hat, wie viele Jahre er investiert bleiben muss, um diese Summe lukrieren zu können!“

„Der Landeshauptmann riskiert also nicht nur das Steuergeld, sondern opfert auch wertvolles Land unserer Landsleute, um seiner Spekulation mit den Energiepreisen zu frönen!"

Alexander Petschnig, FPÖ-Landesparteiobmann Burgenland Tweet

"Doskozils Größenwahn muss gestoppt werden"

Auch das Ausmaß der geplanten Projekte sorgt für Unverständnis. Doskozil plant, rund 2000 MW elektrische Energie durch PV-Flächen zu erzeugen, was etwa 2000 Hektar Land erfordert. Der FPÖ-Obmann betonte, dass dieser „Größenwahn Doskozils gestoppt werden muss!“

Quelle

FPÖ Burgenland

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