Fass ohne BodenFass ohne Boden
Notification Show More
Font ResizerAa
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Reading: U-Ausschuss: Fraktionen zerfleischen sich im Nationalrat
Font ResizerAa
Fass ohne BodenFass ohne Boden
Suche
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Follow US
Copyright © 2016-2026 Fass ohne Boden
Fass ohne Boden > Politik > U-Ausschuss: Fraktionen zerfleischen sich im Nationalrat
Politik

U-Ausschuss: Fraktionen zerfleischen sich im Nationalrat

Im österreichischen Nationalrat wird die Atmosphäre zunehmend angespannt, da mehrere Parteien nach den Untersuchungsausschüssen zur COFAG und Corona-Politik weiterhin nach Aufklärung verlangen. Die Kritik richtet sich vor allem gegen ÖVP und Grüne.

Andreas Hanger - SEPA Media - Michael Indra
Andreas Hanger - SEPA Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
3. Juli 2024
Share
1 Min Read

Christian Hafenecker, Generalsekretär der FPÖ, erneuert die Forderung nach einem umfassenden Untersuchungsausschuss und kritisiert die Regierung scharf: „Die COFAG war eine nicht notwendige Parallelstruktur, um an der parlamentarischen Kontrolle vorbei eine ‚Fastlane‘ für ÖVP-Günstlinge einzurichten.“

Contents
  • "Systematisches Versagen"
  • "ÖVP und blaue Schatten"
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

"Systematisches Versagen"

Die SPÖ, vertreten durch die stellvertretende Klubvorsitzende Holzleitner, greift die Regierung ebenfalls an und wirft ihr vor, Untersuchungsausschüsse als Ablenkungsmanöver zu missbrauchen. „Ein Marketing-Gag zulasten der Patienten“, fasst Holzleitner die Situation zusammen und fordert mehr Transparenz von FPÖ-Chef Herbert Kickl.

"ÖVP und blaue Schatten"

Andreas Hanger von der ÖVP kritisiert das „System Kickl“ und stellt die ÖVP als Opfer von Diffamierungen dar. Er betont die Notwendigkeit, Fehlverhalten und Machtmissbrauch aufzudecken, insbesondere die Nähe der FPÖ zu russischen Interessen: „Die Aufklärungsergebnisse sind daher eine eindeutige Warnung an die Bevölkerung vor der Kickl-FPÖ.“

Fazit und Ausblick

Die Kritik an der aktuellen Regierungskoalition und die Forderungen nach weiteren Untersuchungen verbinden die Oppositionsparteien. Trotz unterschiedlicher politischer Ausrichtungen sind sich SPÖ und FPÖ in der Bewertung der Regierungsarbeit und der Notwendigkeit einer gründlichen parlamentarischen Untersuchung einig. „Wir sind noch lange nicht fertig!“, bekräftigt Hafenecker die Entschlossenheit seiner Partei, die politischen und strafrechtlichen Verantwortlichkeiten weiterhin intensiv zu verfolgen.

Quelle

FPÖ Klub

SPÖ Klub

ÖVP Klub

 

Share This Article
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Telegram Print
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Meistgelesen

  • Sicherheit, Gaskrise und Russlands Krieg: Nehammer reist nach Israel (116.866)
  • Messenger-Gesetz: Die Liste (30.545)
  • Ampel-Kommission: Corona-Trend geht nach unten (29.565)
  • „Geschäftsmaurerei“: Wie Logenbrüder Wien unter sich aufteilen (27.038)
  • Der perverse Botschafter (24.584)

News

  • Isfahan brennt lichterloh
  • Sprit-Engpass: EU-Krisenkonferenz
  • Todesstrafe für Terroristen
  • NEOS: Neues Umfrage-Desaster
  • Analyse: Anstieg ausländischer Mörder

Gönn dir

Donald Trump - White House - Runway FoB AI
Politik

Isfahan brennt lichterloh

Redaktion
Redaktion
31. März 2026
Sujetbild Tank Sprit - Engin Akyurt - Pixabay - Runway FoB AI
Politik

Sprit-Engpass: EU-Krisenkonferenz

Redaktion
Redaktion
31. März 2026
Itamar Ben Gvir - Von אלון נוריאל - אלון נוריאל, CC BY-SA 3.0, wikimedia.org
PolitikPolitischer Islam

Todesstrafe für Terroristen

Redaktion
Redaktion
31. März 2026
Previous Next
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?