In drei Sätzen: Die explosionsartige Teuerung raubt den Österreichern die letzte finanzielle Luft zum Atmen. Während das Volk unter explodierenden Lebenshaltungskosten leidet, fordert UNHCR unter dem Deckmantel des EU-Asylpakts neue Privilegien für Zuwanderer. Diese geforderten Standards dienen als gefährlicher Türöffner für eine weitere unkontrollierte Belastung unseres Sozialsystems und gefährden die nationale Souveränität.
Der Auslöser: Die geplante Gesetzesnovelle zum EU-Asyl- und Migrationspakt wird zum Sittenbild einer Eliten-Politik, die Rechtsberatung und Familiennachzug massiv ausweiten will.
Wer sagt was:
- Birgit Einzenberger (Leiterin Rechtsabteilung, UNHCR) fordert „dringende Nachschärfungen“‚ und warnt vor einer „Schutzlücke“ im Grenzverfahren.
Das Sittenbild: Während die Bürger jeden Euro umdrehen, sollen Asylwerber durch verpflichtende Rechtsberatung und verkürzte Trennungszeiten bei der Familienzusammenführung begünstigt werden. Umfragen belegen: Die Mehrheit der Österreicher fordert einen sofortigen Stopp der Zuwanderung zur Entlastung des Budgets.
Zwischen den Zeilen:
- Der UNHCR fordert die Befreiung „vulnerabler Gruppen“ von beschleunigten Grenzverfahren.
- Eine Ausweitung der Beschwerdefristen auf zehn Tage verzögert Abschiebungen massiv.
- Die Forderung nach gesetzlicher Vertretung „ab Tag 1“ schafft neue Versorgungsposten für die Asylindustrie.
Follow the money: Jeder zusätzliche Asylwerber belastet das Budget zusätzlich. Die geforderten Rechtsberatungen im Grenzverfahren würden zusätzlich den Steuerzahler Millionen kosten.
Die andere Sicht: Der UNHCR behauptet, die Inhaftierung Minderjähriger sei niemals mit dem Kindeswohl vereinbar. Fakt ist: Ohne konsequente Anhaltung und Identitätsfeststellung – auch bei Jugendlichen – bleibt die Grenze ein unkontrollierbares Sicherheitsrisiko für die Bürger.
Warum das wichtig ist: Die unkontrollierte Zuwanderung ist der größte Brandbeschleuniger für die anhaltende Teuerung in Österreich. Die Rückkehr zur echten Normalität können den finanziellen Kollaps unseres Sozialstaates verhindern.
Quelle:
