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Fass ohne Boden > Politik > Vorstoß von Kickl: „Neutralität leben statt EU-Kriegstreiberei“
Politik

Vorstoß von Kickl: „Neutralität leben statt EU-Kriegstreiberei“

Herbert Kickl - Sepa Media - Michael Indra
Herbert Kickl - Sepa Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
21. Februar 2024
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2 Min Read

„Österreicher sprechen sich in großer ECFR-Umfrage für EU-Friedensinitiativen im Ukraine-Krieg aus.“

Contents
  • Umfrage mit Sprengkraft
  • Kritik an der Regierung
  • Echte Neutralität als Lösung
  • Zukunftsvision der FPÖ
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

Umfrage mit Sprengkraft

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage des European Council on Foreign Relations (ECFR) zeigt, dass fast die Hälfte der Österreicher (49 Prozent) möchte, dass die EU im Ukraine-Krieg Friedensverhandlungen vorantreibt, während nur 23 Prozent die Unterstützung für die Rückeroberung besetzter Gebiete befürworten. Diese Zahlen liefern Wasser auf die Mühlen der FPÖ und ihres Bundesparteiobmannes Herbert Kickl, der die Außenpolitik der aktuellen Schwarz-Grünen Regierung scharf kritisiert. Der Chef der Freiheitlichen argumentiert, dass diese Politik „gegen unsere immerwährende Neutralität und gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung“ verstoße.

Kritik an der Regierung

Kickl wirft der Regierung vor, sich dem „Kriegstreiber-Kanon“ von EU und NATO angeschlossen und Österreich in einen Wirtschaftskrieg getrieben zu haben. „Die Österreicher wollen nicht länger die Zeche für diese Wahnsinnspolitik bezahlen“, so Kickl, der behauptet, nur die FPÖ stehe an der Seite der Bevölkerung. Er beklagt die fahrlässige Aushöhlung der Neutralität, die Teuerung und eine Wohlstandsvernichtung, die die soziale Sicherheit bedrohe.

Echte Neutralität als Lösung

Der blaue Parteiobmann sieht in der Neutralität nicht nur einen historischen Garanten für Sicherheit, sondern auch als Basis für Wohlstand und außenpolitischen Kompass. Er kritisiert, dass die Regierung die Neutralität über Bord geworfen und sich als Erfüllungsgehilfe der EU-Eliten gezeigt habe. Ein politischer Neustart mit einer FPÖ-geführten Regierung würde eine Rückkehr zur Neutralität bedeuten, die laut Kickl „ein Fundament der Erfolgsgeschichte unserer Heimat“ darstellt.

Zukunftsvision der FPÖ

Für Kickl stellt sich die Positionierung wie folgt dar: „Denn die Neutralität ist eine Basis für die Wohlstandsentwicklung und über Jahrzehnte hinweg außenpolitischer Kompass Österreichs“, erklärt er. Seine Vision ist ein Österreich, das sich seinen Bürgern zuwendet und nicht den Eliten in EU, NATO oder anderen internationalen Organisationen.

Fazit und Ausblick

Die Debatte um Österreichs Neutralität und dessen Rolle in der EU zeigt tiefe Gräben in der österreichischen Politik und Gesellschaft. Während einige die EU-Linie unterstützen, fordern andere eine Rückkehr zu einer neutralen, vermittelnden Position. Die FPÖ positioniert sich klar gegen die aktuelle Regierungspolitik und setzt auf die Neutralität als Alleinstellungsmerkmal.

Quelle

Freiheitlicher Parlamentsklub

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