Die USA sichern sich den Zugriff auf 50 Millionen Barrel venezolanisches Rohöl. Peking reagiert wütend, denn die Ware war durch Kredite an das Maduro-Regime bereits bezahlt. Donald Trump schafft Fakten: Das Öl fließt in US-Raffinerien, während China das Nachsehen hat. Es ist eine Machtdemonstration, die zeigt, wer in Lateinamerika wirklich das Sagen hat.
Aktueller Anlass: Donald Trump leitet bis zu 50 Millionen Barrel venezolanisches Öl, das zuvor unter Sanktionen eingefroren war, direkt in die USA um.
Wer sagt was:
- Peking: „Ein offensichtlicher Griff nach der Macht und ein direkter Schlag gegen unsere Interessen.“
- Donald Trump: „Es geht um amerikanische Energiesicherheit.“
Hintergrund: Das Öl lag nicht einfach herrenlos herum. China hatte für einen Großteil davon bereits bezahlt. Dies erfolgte über „Kredite-gegen-Öl“-Abkommen und staatliche Verträge mit dem Maduro-Regime.
Im Detail: Der Plan aus Washington ist simpel und brutal: Die Blockade wird selektiv ignoriert, die Fässer werden beschlagnahmt und den eigenen Raffinerien zugeführt. Die Argumentation der „Energiesicherheit“ kaschiert dabei kaum das eigentliche Ziel: Peking wird ausgebootet, Washington übernimmt das Spielfeld.
Was zu tun ist: Internationale Beobachter müssen erkennen, dass wirtschaftliche Verträge im Zweifel wenig wert sind, wenn geopolitische Interessen der Supermächte kollidieren.
Warum das wichtig ist: Dieser Vorgang ist mehr als ein Wirtschaftsstreit. China verliert Milliarden an sicher geglaubten Ressourcen, während die USA doppelt profitieren: Sie sichern sich billiges Öl und drängen den Rivalen aus dem lateinamerikanischen Hinterhof. Wer die Sanktionen kontrolliert, bestimmt am Ende auch die Verteilung der Beute.
Quellen:
Reuters
Mario Nawfal auf X



In Zeiten des Wilden Westens stellten die Rancher den Farmern die Wahlmöglichkeit, entweder zu verschwinden oder zu sterben.
Donald Ducks Vorfahren waren da noch im besten Deutschland aller Zeiten, aber Sympathie hatten sie wohl damals schon für die
Rancher. Und das lebt der Donald als Familientradition weiter. Solange er sich als der Stärkste fühlt, wird er machen was er will.
In einer solchen Lebenskrise gibt es keine Freunde, nur Gegner, die es zu demütigen gilt (Grönland).
Alternativ wäre für mich auch plausibel, daß dieser Häuptling der Republikaner einfach versucht, seine Fußfesseln durch „deep state“
aus Kriegstreibern (also „seine“ Militärberater und Wall Street- Haien) durch eine Kopfnuss durch die wirklich gewaltfähigen dieser
Welt abzulegen.