NEOS wollen mit „Chancenkonto“ Jungwähler überzeugen

Redaktion
Beate Meinl-Reisinger - SEPA.Media - Michael Indra

Beate Meinl-Reisinger (NEOS) will das Vertrauen der Menschen in die Politik stärken. Besonders die junge Generation soll mit dem „Chancenkonto“ angesprochen werden.

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Präsentation der Reformgruppe

Zusammen mit Monika Köppl-Turyna vom Wirtschaftsforschungsinstitut Eco Austria erläuterte Meinl-Reisinger in einer Pressekonferenz am Donnerstag, wie das Chancenkonto eine nachhaltige Investition in die Zukunft aller Österreicher ist.

Europawahl-Erfolg als Antrieb

Nach dem zweistelligen Erfolg bei der Europawahl setzt NEOS den Schwung fort. Vorsitzende Beate Meinl-Reisinger präsentierte ihre Idee des Chancenkontos, die aus ihrem Buch „Wendepunkt“ stammt.

Ein umstrittenes Konzept

Das Chancenkonto bietet jungen Österreichern ein Startkapital für Bildung, Immobilienerwerb oder Unternehmensgründungen. Dieser Vorschlag sorgt für viel Diskussion, was laut Meinl-Reisinger gut ist, da es um Perspektiven und Chancen für junge Menschen geht.

Sozialer Aufstieg

Durch den einmaligen Zuschuss erhalten junge Menschen finanzielle Ressourcen, die den sozialen Aufstieg erleichtern. Es stärkt die dritte Säule des Pensionssystems und ermöglicht Investitionen in den Kapitalmarkt, um zusätzliche Alterspolster aufzubauen.

Vermögensungleichheit reduzieren

Das Startkapital hilft besonders jungen Menschen, frühzeitig Vermögen aufzubauen. Das Chancenkonto steht jedoch allen Österreichern zur Verfügung, um steuerfrei am Kapitalmarkt zu investieren, was zu einer gerechteren Verteilung von Wohlstand beiträgt.

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