Die Faulen haben Angst

USA zünden den Wirtschaftsturbo während Europa im Tiefschlaf verharrt

Sujetbild KI AI - Pravit Adobe Stock - FoB Style .jpeg

Endlich wird wieder gearbeitet. Während Europas Bedenkenträger noch Arbeitskreise zur Regulierung bilden, schaffen die USA Fakten. Künstliche Intelligenz ist nicht der Untergang des Abendlandes, sondern der längst überfällige Tritt in den Hintern einer stagnierenden Wirtschaft. Wer Leistung bringt, nutzt die neuen Tools. Wer Angst hat, ist vermutlich einfach überflüssig. Die neue Welle der KI-Modelle zeigt gnadenlos auf: Effizienz ist keine Hexerei, sondern eine Frage des Willens.

- Digital Nakam Werbung -
Werbung - Digital NakamWerbung - Digital Nakam

Der Auslöser: Anthropic liefert mit Claude Opus 4.5 und dem „Cowork“-Tool das ultimative Werkzeug für Macher. Die KI schreibt nicht mehr nur Gedichte, sie baut funktionierende Apps und erledigt die Drecksarbeit, für die sich menschliche Talente zu schade sein sollten.

Wer sagt was:

  • Chris Lehane von OpenAI bringt es auf den Punkt: „Die gesamte Wasserlinie der Fähigkeiten ist gestiegen. Jeder, der ein Boot hat, steigt mit dieser Flut.“
  • Donald Trump erkennt die Chance jenseits der Panikmache: „Ich denke, KI wird ein gewaltiger Job-Produzent sein.“

Das Sittenbild: Wir erleben die Demokratisierung von Exzellenz. Es ist kein „Systemversagen“, wenn inkompetente Arbeit automatisiert wird. Es ist eine Befreiung. Google, OpenAI und Anthropic liefern sich einen Überbietungswettbewerb der Innovation, der die Produktivität in Sphären katapultiert, von denen unsere verkrusteten Bürokratien nicht einmal zu träumen wagen.

Zwischen den Zeilen: Die Revolution frisst nicht ihre Kinder, sie füttert sie.

  • Fakt: Claude Code baut inzwischen selbst bessere Tools („Cowork“) zur Problemlösung. Das ist exponentieller Fortschritt.
  • Startups wie Mercor heuern 30.000 Experten an, um die KI zu trainieren. Neue Jobs für echte Spezialisten entstehen.
  • Goldman Sachs sieht 25 Prozent der Aufgaben automatisiert. Gut so: Weg mit der Bullshit-Arbeit.
  • Menschen ohne Programmierkenntnisse können plötzlich Software bauen. Die Hürde zur Schöpfung fällt.

Follow the money: Der Markt lügt nicht: Mercor wird mit 10 Milliarden Dollar bewertet, weil sie Leistung skalierbar machen. Investoren pumpen Geld in Rechenzentren und Fabriken.

Was bleibt über: Wer „Vibe Coding“ als Spielerei abtut, hat den Schuss nicht gehört. Die Verweigerung von KI ist wirtschaftlicher Selbstmord.

Warum das wichtig ist: Wir stehen vor dem größten Produktivitätsschub seit der Erfindung der Dampfmaschine. KI zerstört keine „guten“ Jobs, sie eliminiert Ineffizienz. Für Länder wie Österreich, die in Bürokratie ersticken, ist das die letzte Chance auf den Anschluss. Statt über „Job-Verluste“ zu jammern, sollten wir feiern, dass endlich wieder das Ergebnis zählt und nicht die abgesessene Zeit im Bürosessel.

Quellen:

KI-Serie: Axios, Axios & Axios

Share This Article
Keine Kommentare