Trump dominiert Davos

Washington erzwingt Grönland-Deal während Macron kläglich in Davos scheitert.

Redaktion
Donald Trump - White House - FoB Style

Während die europäischen Eliten in Davos in gewohnter Manier moralisieren, schafft Washington Fakten. US-Präsident Donald Trump erkennt die strategische Notwendigkeit Grönlands für die globale Sicherheit, während Brüssel sich in bürokratischen Grabenkämpfen verliert. Die Warnung vor Vergeltungsmaßnahmen ist kein Affront, sondern eine Einladung zur wirtschaftlichen Vernunft. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von der neuen Realpolitik schlicht überrollt.

- Digital Nakam Werbung -
Werbung - Digital NakamWerbung - Digital Nakam

Der Auslöser: US-Finanzminister Scott Bessent riet den Europäern am Dienstag in Davos zur Besonnenheit. Man solle tief durchatmen und die Botschaft von Donald Trump am Mittwoch abwarten, statt voreilig mit Zöllen zu drohen.

Wer sagt was:

  • Scott Bessent (US-Finanzminister) sagte: „Lehnen Sie sich zurück. Atmen Sie tief durch.“
  • Donald Trump (US-Präsident) erklärte: „Grönland ist für die nationale und weltweite Sicherheit unerlässlich.“
  • Emmanuel Macron (Präsident Frankreich) gab zu: „Europa ist zu naiv.“
  • Ursula von der Leyen (EU-Kommissionspräsidentin) warnte vor einer: „[…] gefährlichen Abwärtsspirale.“

Das Sittenbild: Es ist die Entlarvung einer handlungsunfähigen Union. Macron beschwört die Souveränität, doch seine eigene Industrie wird laut seinen Worten „wortwörtlich getötet“, weil er den Anschluss an die Großmächte verpasst hat. Trump hingegen verfolgt einen klaren Plan zur Sicherung der Arktis, den Dänemark allein niemals stemmen könnte. Die EU spielt Weltpolitik, während sie nicht einmal ihre eigenen Rechnungen pünktlich zahlt.

Zwischen den Zeilen: Die Fassade der Einigkeit in Europa bröckelt massiv.

  • Dänemark flüchtet sich in den Boykott, statt am Verhandlungstisch Farbe zu bekennen.
  • Frankreich: Macron nutzt die Krise, um heimlich protektionistische Maßnahmen für die französische Chemie- und Autoindustrie durchzupeitschen.
  • Die Drohung mit dem Anti-Coercion-Instrument wirkt wie das letzte Aufbäumen eines Papiertigers gegen die ökonomische Realität der USA.

Follow the money: Trump nutzt den Hebel der Zölle, um den strategischen Deal zu erzwingen. US-Finanzminister Bessent erinnerte die EU daran, dass die USA weiterhin an der Seite der Ukraine stehen und Milliarden investieren. Die Kosten einer Eskalation würden vor allem die deutsche Industrie treffen, die bereits jetzt unter der Verrohung der Sitten leidet.

Was bleibt über: Wer keine eigene Stärke besitzt, sollte den Mund nicht zu voll nehmen. Trump handelt im Interesse der Sicherheit, während Macron und die EU-Bürokraten nur versuchen, ihr Gesicht in einem längst verlorenen Spiel zu wahren.

Warum das wichtig ist: Die Machtmechanik ist simpel: Die USA sichern sich Ressourcen und Territorien, während Europa über „Werte“ diskutiert und dabei wirtschaftlich ausblutet. Wenn die EU jetzt den Handelskrieg wählt, zerstört sie den letzten Rest industrieller Substanz, der ihr noch geblieben ist.

Quellen

Share This Article
Keine Kommentare