Migration: Wien kippt

Bereits 939.732 Zuwanderer - bald sind sie in der Mehrheit.

Michael Ludwig - SEPA.Media Michael Indra - Runway FoB AI
Redaktion
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In drei Sätzen: Sechs Bezirke Wiens sind bereits mehrheitlich von Nicht-Österreichern bewohnt, in der ganzen Stadt ist der Anteil der Zuwanderer bei 46,3 Prozent – es leben also bereits 939.732 Migranten ohne österreichischem Pass in der Bundeshauptstadt, bei insgesamt 2.028.289 Einwohnern. Was die Statistik auch zeigt: 2015 lag der Ausländer-Anteil noch bei 25,6 Prozent.

Der Auslöser: Die neuesten Statistik-Daten der Stadt Wien und statista.at zeigen: Binnen zehn Jahren hat sich die Gruppe der Nicht-Österreicher, die in Wien lebt, von 25,6 auf 46,3 Prozent fast verdoppelt, bald wohnen mehr als eine Million Zuwanderer in Wien.

Wer sagt was:

  • Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) meint, dass Wien disproportional viel von der Migrationslast in Österreich trägt: „Wir schultern Migration für die ganze Republik.“
  • Und auf X postete er 2021: „Ich bin dort fürs Abschieben, wenn es sich um Gfrasta handelt aber sicher nicht bei Menschen die hier geboren sind und die Österreich als ihre Heimat empfinden.“
  • Die FPÖ Wien kritisiert hingegen, dass Wien durch hohe Sozialleistungen ein Magnet für Zuwanderer sei: „Wien lockt mit überzogenen Sozialleistungen immer mehr Zuwanderer an“, kritisiert FPÖ-Wien-Chef Stadtrat Dominik Nepp.

Die Realität: Mit einer massiven jährlichen Zuwanderung in das Sozial- und Gesundheitssystem explodieren die Kosten für die Steuerzahler – Wien steht bereits vor einer dramatischen Budget-Krise und erhöht deshalb gewaltig die Preise für Öffi-Tickets und auch die Hunde-Steuer, oder spart beim U-Bahn-Bau.

Grafik Wien Nicht-Österreicher
Stadt Wien – Screenshot – Grafik Wien – Nicht-Österreicher

Das Sittenbild: Während immer mehr Zuwanderer das Sozialsystem fluten und gewaltige Mehrkosten verursachen, werden die Wiener mit sozial absolut unausgewogenen Preiserhöhungen noch mehr belastet. Die syrische Zuwanderer-Familie erhält weiterhin 9000 Euro netto im Monat, während die Stadtregierung die arbeitenden Bürger noch mehr auspresst.

Follow the money: Dass die Zuwanderung nicht ewig so weiter funktionieren kann, ist wohl allen klar – mittlerweile haben 46,3 % der Wiener Bevölkerung eine ausländische Herkunft, und in Wien lag der Anteil der Nicht-Österreicher unter den Mindestsicherungs-Empfängern bereits im Jahr 2024 bei 67 %.

Warum das wichtig ist: Mit der fortgesetzten Massenzuwanderung wird der budgetäre Spielraum der Kommunen wie Wien dramatisch reduziert, Milliarden fließen in das Sozial- und Gesundheitssystem, damit Nicht-Österreicher bestens versorgt werden, die noch nie in das System einbezahlt haben. Für eine umfassende Wirtschafts-Förderung samt dringend nötiger Job-Offensiven zur Schaffung von mehr Arbeitsplätzen und für wichtige Bauprojekte fehlt dann Steuergeld.

Quellen:

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