In drei Sätzen: Die brutale Teuerung treibt immer mehr Österreicher in die Abhängigkeit staatlicher Almosen-Systeme. Hinter dem Deckmantel der sozialen Wohltat verbirgt sich ein bürokratisches Vehikel namens „Schulstartplus“. Während Familien unter explodierenden Lebenshaltungskosten leiden, feiert die Bundesregierung ihre digitale Umverteilung als Erfolg.
Der Auslöser: Ab März 2026 rollt das Sozialministerium die nächste Tranche der digitalen Gutschein-App für Mindestsicherungsbezieher aus. Diese Maßnahme öffnet Tür und Tor für eine verstetigte Abhängigkeit vom Staat am Tropf der Steuerzahler.
Wer sagt was: Korinna Schumann (Sozialministerin, SPÖ) behauptet: „Die Aktion erreicht gezielt jene Familien, die Unterstützung benötigen“.
Das Sittenbild: Die Realität der Bürger zeigt jedoch ein Sittenbild der Not, das durch 150 Euro Einmalzahlung kaum kaschiert wird. Die Armut wird verwaltet, anstatt die Ursachen der Budgetkrise zu bekämpfen.
Zwischen den Zeilen:
- Die App ist in acht Sprachen verfügbar, was den Fokus auf die Zuwanderung im Sozialsystem unterstreicht.
- Eine analoge Bezahlkarte wird erst mit massiver Verzögerung ab Mai angeboten.
Follow the money: Rund 7,5 Millionen Euro fließen allein für diese Tranche aus dem Budget des Sozialministeriums. Diese Summe belastet die Steuerzahler direkt.
Die andere Sicht: Das Ministerium wertet eine Abholquote von 90 Prozent als Beweis für die Wirksamkeit der Maßnahme. Für die Betroffenen ist der Download der App jedoch oft der letzte Strohhalm im Kampf gegen den finanziellen Abgrund.
Warum das wichtig ist: Echte Souveränität beginnt bei der Leistbarkeit des Lebens, nicht bei staatlich kontrollierten Bezahl-Apps. Die brutale Teuerung bleibt das zentrale Problem, das durch solche kosmetischen Eingriffe der Bundesregierung ungelöst bleibt.
Quelle: Sozialministerium
