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Fass ohne Boden > Politik > Brutal: 2023 steigen Strom- und Gaspreise erneut
Politik

Brutal: 2023 steigen Strom- und Gaspreise erneut

Sujetbild Geld - Foto Tomasz Zajda - Adobe Stock
Sujetbild Geld - Foto Tomasz Zajda - Adobe Stock
Redaktion
Redaktion
31. Dezember 2022
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1 Min Read

2023 steigen die Strom- und Gaspreise auch für Bestandskunden. In mehreren Bundesländern gelten Preiserhöhungen als fixiert.

Contents
  • Das erwartet dich
  • Energieanbieter im Überblick
  • Strompreisbremse soll bis 2024 helfen

Das erwartet dich

Die hohen Strom- und Gaspreise betreffen nun auch bestehende Verträge von Bestandskunden. Bis jetzt lagen die bisherigen Tarife unter 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Neukunden müssen zwischen 30 und 40 Cent zahlen.

Energieanbieter im Überblick

Vorerst keine weiteren Preiserhöhungen für Bestandskunden bei Wien Energie

Bei der Salzburg AG steigen die Strom- und Gaspreise per 1. Jänner 2023, bei der Energie AG in Oberösterreich per 2. Jänner. Auch bei der Burgenland Energie ist eine Preiserhöhung für Anfang des Jahres geplant. Auch beim Verbund, wo viele Bestandskunden weiterhin Stromtarife deutlich unterhalb des aktuellen Marktniveaus haben, sind Preiserhöhung im Lauf des Jahres 2023 nicht ausgeschlossen. Vorerst keine weiteren Preiserhöhung sind in Wien und Niederösterreich zu erwarten, da die beiden Landesenergieversorger Wien Energie und EVN ihre Preiserhöhungen für Bestandskunden schon 2022 vorgezogen hatten.

Strompreisbremse soll bis 2024 helfen

Kompensiert werden die hohen Strompreise bis Juni 2024 zum Teil durch die Strompreisbremse der Bundesregierung. Der Staat stützt den Energiepreis mit bis zu 30 Cent pro kWh. Dis gilt bis zu einem Jahresverbrauch von 2.900 Kilowattstunden. Die Haushalte sollen laut Regierung mit 500 Euro pro Jahr entlastet werden.

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