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Fass ohne Boden > Politik > Wien Energie: Milliardenrisiko für Steuerzahler
Politik

Wien Energie: Milliardenrisiko für Steuerzahler

Michael Ludwig - Sepa Media - Martin Juen
Michael Ludwig - Sepa Media - Martin Juen
Redaktion
Redaktion
13. Januar 2024
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2 Min Read

Nach den finanziellen Schwierigkeiten der Wien Energie im Jahr 2022 hat die Stadt Wien bei einer örtlichen Großbank einen Kreditrahmen über zwei Milliarden Euro aufgenommen. Diese Entscheidung zieht nun kritische Stimmen auf sich, da der Kredit für Sicherheitsleistungen bei Finanztermingeschäften mit unbegrenztem Liquiditätsrisiko verwendet wird.

Contents
  • Turbulenzen bei Wien Energie
  • Kredit als Rettungsschirm
  • Experten besorgt
  • Politische Reaktionen
  • Fazit und Ausblick
  • Quellen

Turbulenzen bei Wien Energie

Die Wien Energie stand 2022 vor erheblichen finanziellen Herausforderungen und musste Milliarden als Sicherheit an der Energiebörse hinterlegen. Die Stadt Wien griff mit Notkrediten ein, um die Situation zu stabilisieren.

Kredit als Rettungsschirm

Um zukünftige Krisen abzufedern, hat die Stadt 2023 eine Kreditreserve von zwei Milliarden Euro bei einer heimischen Großbank aufgenommen. Der Kreditvertrag, der der „Krone“ vorliegt, besagt, dass dieser Kredit ausschließlich für Handelstätigkeiten der Wien Energie auf den Energiemärkten verwendet werden darf.

Experten besorgt

Finanzexperte Gerald Zmuegg äußerte Bedenken: „Der Kredit wird für Sicherheitsleistungen von Finanztermingeschäften mit unbegrenztem Liquiditätsrisiko herangezogen. Ob diese Vorgehensweise den Mindeststandards der Finanzmarktaufsicht entspricht, möchte ich offiziell bestätigt haben. Für den Steuerzahler könnte es ein böses Erwachen geben.“ Zmuegg hat daher eine Anzeige bei der Finanzmarktaufsicht eingereicht, um die Situation zu prüfen.

Politische Reaktionen

Markus Wölbitsch, Klubobmann der Wiener Volkspartei, kritisierte die SPÖ-neos-Stadtregierung scharf: „Neuerliche Ungereimtheiten zeigen eindeutig, dass sich der SPÖ-Finanzskandal weiter fortsetzt.“ Er forderte eine umfassende Aufklärung und betonte, dass die Wiener Bürger nicht für die Fehler der Verantwortlichen zahlen sollten.

Fazit und Ausblick

Die Anzeige bei der Finanzmarktaufsicht und die politischen Reaktionen zeigen die Brisanz der Situation. Es bleibt abzuwarten, wie die Stadt Wien auf diese Herausforderungen reagiert und ob die getroffenen Maßnahmen den Standards der Finanzmarktaufsicht entsprechen.

Quellen

Krone.at

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Wiener Volkspartei

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