Antauer kärchert Kriminalität

Redaktion
Martin Antauer - FoB Style

In St. Pölten geht die Angst um. Das „rote Empörium“ zittert vor dem blauen Landesrat Martin Antauer, der mit einem Hochdruckreiniger die Kriminalität aus der Stadt fegen will. Während die SPÖ ihre eigene Parteifarbe versteckt und Kritiker als Hetzer diffamiert, mobilisiert der Herausforderer die Massen. Es riecht nach Machtwechsel in der Landeshauptstadt.

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Der Auslöser: Ein Video sorgt für Schnappatmung bei den Sozialisten in St. Pölten. Martin Antauer präsentiert sich als „Kärcher“ gegen Stillstand und Kriminalität. Bei seinem Wahlkampfauftakt versammelte knapp 150 Unterstützer. Die SPÖ hingegen friert mit ein paar Dutzend Funktionären in der Kälte am Herrenplatz.

Wer sagt was:

  • Antauer sagt klar: „Schluss mit dem roten Stillstand. St. Pölten verdient mehr.“ Die Reaktion der roten Nomenklatura folgt prompt.
  • Rote Berufsfunktionäre, von der Ortspartei bis Angestellten von roten Vorfeldorganisationen, richten aus: „Ja zur freien Meinung. Nein zur Hetze.“ Ein durchschaubares Manöver des roten Kampagnenteams.

Das Sittenbild: Das SPÖ St. Pölten zeigt massive Risse. Jahrzehntelang regierte man ungestört, jetzt liegen die Nerven blank. Der Langzeitbürgermeister fürchtet sich vor seiner Politikerpension, während die Partei panisch versucht, das Narrativ zu kontrollieren. Das System bröckelt, weil die Bürger die Diskrepanz zwischen roter Arroganz und der Realität auf der Straße nicht mehr schlucken.

Zwischen den Zeilen: Die SPÖ St. Pölten betreibt offene Selbstverleugnung, um an der Macht zu bleiben.

  • Fakt: Man plakatiert Orange statt Rot. Das eigene Parteilogo ist den Genossen offenbar peinlich geworden.
  • Fakt: Von Andreas Babler will hier niemand etwas wissen. Die Partei distanziert sich faktisch von ihrer eigenen Bundesspitze.
  • Fakt: Antauer trifft den Nerv mit Themen wie „Parkplatz am Domplatz“ und Sicherheit. Die Roten haben darauf keine Antwort außer linke Attitüden.

Follow the money:

  • „17 Millionen Euro für Achselschweiß-Kunstprojekte„, so der Angriff von Antauer. Der rote Kandidat hingegen steht für Geldvernichtung.
  • Stadler hat sich zu den Vorwürfen nicht geäußert. Der Bürgermeister von St- Pölten versucht mit seinem Projekt „Südsee„, gemeint ein Badeteich, die Wähler abzuholen.

Was bleibt über: Eine SPÖ St. Pölten, die sich für ihren Parteiobmann Andreas Babler und ihre eigene Parteifarbe schämt, hat fertig. St. Pölten ist reif für eine parteipolitische Tiefenreinigung.

Warum das wichtig ist: Hier zeigt sich exemplarisch der Niedergang einer einst stolzen Arbeiterpartei zur reinen Machterhaltungsklub. Wenn Inhalte fehlen und der politische Gegner nur noch diffamiert wird, ist das Ende nah. Doch die Bürger lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Die rote Bastion ist wohl bereits gefallen.

Quellen:

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