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Fass ohne Boden > Politik > Asylpläne und Lohndumping: ÖVP gegen FPÖ
Politik

Asylpläne und Lohndumping: ÖVP gegen FPÖ

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Redaktion
Redaktion
30. Dezember 2023
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1 Min Read

ÖVP plädiert dafür, Asylwerbern auch ohne Aufenthaltsbewilligung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Diese Aussage stieß bei der FPÖ auf heftige Kritik. 

Contents
  • Kehrtwende bei ÖVP
  • FPÖ Empörung
  • Grüne Zustimmung
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

Kehrtwende bei ÖVP

In einem kürzlich veröffentlichten Artikel der „Presse“ äußerte sich ÖVP-Nationalratsmandatar Franz Hörl zu Flüchtlingen und dem Arbeitsmarkt. Er plädierte dafür, Asylwerbern auch ohne Aufenthaltsbewilligung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Zusätzlich forderte er eine Erhöhung der Kontingente für Saisonniers im Tourismusbereich

FPÖ Empörung

Diese Aussage stieß bei der FPÖ auf heftige Kritik. Dagmar Belakowitsch, die Sozialsprecherin der FPÖ, warf der ÖVP vor, illegal Einwanderer ins Land gebracht zu haben, um ihnen Arbeitsmöglichkeiten zu bieten. „Der Plan dahinter sind Billigarbeiter für das Klientel der ÖVP-Spender, der Großkonzerne und des Massentourismus.“, kritisierte Belakowitsch und bezeichnete die Vorschläge als ein „widerliches Spiel“ der Volkspartei.

Grüne Zustimmung

Eine andere Perspektive bot der grüne Abgeordnete Georg Bürstmayr. Auf der Plattform X äußerte er sich positiv zu Hörls Vorschlägen: „Das klingt schon deutlich vernünftiger als die Zwangsarbeitsphantasien aus schwarz-blau regierten Bundesländern.“ Bürstmayrs Kommentar spiegelt eine gewisse Offenheit innerhalb der Koalition wider, die im Kontrast zur scharfen Kritik der FPÖ steht.

Fazit und Ausblick

Der Vorschlag von Hörl hat eine Debatte ausgelöst, die grundlegende Fragen über die Integration von Asylwerbern und die Gestaltung des Arbeitsmarktes in Österreich aufwirft. Die Positionen der beteiligten Parteien zeigen deutlich die politischen Spannungen.

Quelle

vienna.at

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