Berliner Eiszeit dank Linksterroristen

Redaktion
Sujetbild Tatort - U. J. Alexander - Adobe Stock

Ein gezielter Brandanschlag linksextremer Terroristen legt die Stromversorgung von 45.000 Berlinern lahm und die Behörden schauen hilflos zu. Während die Bürger bei Minusgraden in ihren dunklen Wohnungen frieren, offenbart der Staat sein völliges Versagen beim Schutz kritischer Infrastruktur. Statt die Täter hart zu verfolgen, verwaltet die Politik nur noch das Chaos.

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Aktueller Anlass: Ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke hat den Südwesten Berlins in die Dunkelheit gestürzt. Seit Samstagmorgen sind 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe ohne Strom, Heizung und Licht.

Wer sagt was:

  • Hans-Georg Maaßen: „Die Polizei wird heute gegen Regierungskritiker […] eingesetzt und ist unfähig die Bevölkerung zu schützen.“
  • Richard Schmitt: „Kein Herd, keine Heizung […] dafür viel Zorn auf die Verursacher.“

Hintergrund:

  • Die linksextreme „Vulkan-Gruppe“ gilt als Urheber des Anschlags.
  • Ein Bekennerschreiben liegt dem Staatsschutz vor und wird als plausibel eingestuft.
  • Die Polizei hat bisher kaum Anschläge dieser Terror-Bande aufgeklärt.

Im Detail: Das Feuer zerstörte massive Hochspannungskabel über dem Teltowkanal. Die Zerstörung ist so gründlich, dass eine Reparatur technisch extrem aufwendig ist. Ampeln, Alarmanlagen und Straßenlaternen sind komplett ausgefallen, was die Sicherheit in den betroffenen Vierteln massiv gefährdet.

Die Berechnung:

  • 45.000: Haushalte sitzen im Dunkeln.
  • -4: Grad Celsius Kälte müssen die Bewohner ohne Heizung ertragen.
  • Fünf Tage müssen die Berliner bei eisigen Temperaturen ausharren.

Was zu tun ist: Die Politik muss den Kuschelkurs mit Linksextremen beenden und die kritische Infrastruktur militärisch sichern. Es hat seinen guten Grund, warum die US-Regierung die Antifa auf die Terrorliste gesetzt hat. Europa muss diesem Beispiel jetzt zwingend folgen.

Warum das wichtig ist: Dieser Anschlag ist eine Bankrotterklärung der inneren Sicherheit in Deutschland. Wer den Strom nicht schützen kann, verliert jede Legitimität.

Quellen:
tichyseinblick.de
blick.ch
taz.de

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