Brüssels blau-gelbe Ballkönigin

Ministerin tanzt im EU-Kleid während Volk leere Kassen füllt.

Beate Meinl-Reisinger - SEPA.Media - Michael Indra - Runway FoB AI
Redaktion

In drei Sätzen: Die pinke Außenministerin Beate Meinl-Reisinger inszeniert sich am Wiener Opernball als wandelnde EU-Fahne und demonstriert damit ihre tiefe Loyalität zum Brüsseler Zentralismus. Während der Steuerzahler die Loge für stolze 26.000 Euro sowie sämtliche Spesen finanziert, gefällt sich die Ministerin in der Rolle der großzügigen Gastgeberin für internationale Gäste aus der zweiten Reihe. Dieser Auftritt im EU-Design ist das nächste Puzzlestück einer Politik, die konsequent fremde Interessen über das heimische Wohl stellt.

Der Auslöser: Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nutzt das gesellschaftliche Parkett des Opernballs für eine modische Treuebekundung an die Europäische Union. Auf Kosten der Allgemeinheit residiert die NEOS-Chefin in einer staatlich finanzierten Loge, während sie ihr speziell angefertigtes Ballkleid im Internet präsentiert.

Wer sagt was:

  • Beate Meinl-Reisinger (Außenministerin, NEOS) schreibt auf Instagram: „Nicht nur begleiten mich morgen zwei tolle und starke Frauen zum Opernball, eine ganz besondere Frau hat mir auch ein ganz besonderes Kleid entworfen und geschneidert“.
  • Die Ministerin legt Wert auf die Feststellung: ‚Das Kleid ist privat bezahlt‘.

Das Sittenbild: Die politische Elite hat den Bezug zur Realität der Bürger verloren und nutzt nationale Traditionsveranstaltungen für die Selbstdarstellung. Wenn die Außenministerin die Nationalfarben durch das Blau-Gelb der Ukraine oder das EU-Sternebanner ersetzt, offenbart dies eine bedenkliche Distanz zum eigenen Land.

Zwischen den Zeilen: Trotz sinkender Umfragewerte und massiver Kritik an den kostspieligen Ukraine-Reisen hält die Ministerin an ihrem Kurs fest.

  • Die Begleitung durch Ministerinnen aus Albanien und den Philippinen verdeutlicht das schwindende Interesse der europäischen Schwergewichte an der Wiener Diplomatie.
  • Die Verleihung des ukrainischen Verdienstordens an die Ministerin fällt zeitlich mit massiven finanziellen Zusagen Wiens an Kiew zusammen.

Follow the money: Österreich hat bereits über 3,2 Milliarden Euro an Steuergeldern nach Kiew transferiert, während die Opernball-Loge den Bürger weitere 26.000 Euro kostet.

Warum das wichtig ist: Diese Form der EU-Hörigkeit ist kein modisches Statement, sondern Ausdruck einer systematischen Vernachlässigung nationaler Interessen durch die amtierende Koalition. Wähler sollten sich merken, dass die Farben Rot-Weiß-Rot für diese Regierung nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

Quellen:

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