Fass ohne BodenFass ohne Boden
Notification Show More
Font ResizerAa
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Reading: Finanzausgleich: Mehrheit im Finanzausschuss stimmt zu
Font ResizerAa
Fass ohne BodenFass ohne Boden
Suche
  • Themen
    • Politik
    • Investigativ
    • Politiker Dossiers
    • Politischer Islam
    • AI & Cyber
  • Fass ohne Boden
    • Newsletter
    • Presse
    • Spenden
    • Impressum
  • Datenschutz
    • Cookies
Follow US
Copyright © 2016-2026 Fass ohne Boden
Fass ohne Boden > Politik > Finanzausgleich: Mehrheit im Finanzausschuss stimmt zu
Politik

Finanzausgleich: Mehrheit im Finanzausschuss stimmt zu

Magnus Brunner - Sepa Media - Michael Indra
Magnus Brunner - Sepa Media - Michael Indra
Redaktion
Redaktion
6. Dezember 2023
Share
2 Min Read

In einer kontroversen Debatte passiert der Finanzausgleich 2024 den Finanzausschuss des Nationalrats mehrheitlich. Die Neugestaltung sieht umfangreiche Investitionen in Gesundheit, Pflege und Zukunftsthemen vor.

Contents
  • Finanzausgleich 2024 auf Schiene
  • Kontroversielle Standpunkte
  • FPÖ und NEOS dagegen
  • Verfassungsrechtliche Absicherung
  • Zukunfsfonds mit 1,1 Milliarden Euro
  • Brunner zu Pflege: "digital vor ambulant vor stationär"
  • Fazit
  • Quellen

Finanzausgleich 2024 auf Schiene

Im Finanzausschuss des Nationalrats wurde gestern über den Finanzausgleich 2024 debattiert. Die umstrittene Vorlage fand letztlich mit wechselnden Mehrheiten Zustimmung. Kern des neuen Finanzausgleichs sind jährliche Zuweisungen von rund 3,4 Milliarden Euro an Länder und Gemeinden. Diese Gelder dienen der Unterstützung von Gesundheit, Pflege und weiteren Zukunftsthemen. Ein zentraler Aspekt ist der mit 1,1 Milliarden Euro ausgestattete Zukunftsfonds.

Kontroversielle Standpunkte

Manfred Hofinger (ÖVP) betonte die Bedeutung dieser Mittel für stabile kommunale Haushalte. Elisabeth Götze (Grüne) hob die Förderung in der Elementarpädagogik hervor. Maximilian Lercher (SPÖ) kritisierte indes den Finanzausgleich als unzureichend und warnte vor finanziellen Schwierigkeiten der Gemeinden. Kai Jan Krainer (SPÖ) forderte eine stärkere finanzielle Unterstützung von Bund, Städten und Gemeinden.

FPÖ und NEOS dagegen

FPÖ und NEOS sprachen sich gegen Teile des Gesetzespakets aus. Hubert Fuchs (FPÖ) bemängelte, dass keine Konsequenzen bei Nichterreichung der festgelegten Ziele drohen, während Maximilian Linder (FPÖ) auf die finanziellen Herausforderungen der Gemeinden hinwies. Gerald Loacker (NEOS) kritisierte, dass zu viel Geld in bestehende Strukturen fließe und forderte effizientere Investitionen.

Verfassungsrechtliche Absicherung

Die Abgeordneten stimmten auch für eine verfassungsrechtliche Absicherung der gebietskörperschaftenübergreifenden Datenverarbeitung im Rahmen der Transparenzdatenbank. Hierbei sollen Förderungen transparent und nachvollziehbar gemacht werden. Eva Blimlinger (Grüne) und Kai Jan Krainer (SPÖ) forderten, dass bestimmte Zahlungen nicht als Förderungen klassifiziert werden sollten.

Zukunfsfonds mit 1,1 Milliarden Euro

Finanziell umfasst der Zukunftsfonds im Jahr 2024 1,1 Milliarden Euro, die für Elementarpädagogik, Wohnen, Sanierungen sowie Umwelt- und Klimaschutz bestimmt sind. Zusätzlich sieht der Finanzausgleich eine Aufstockung der Finanzzuweisungen des Bundes an Länder und Gemeinden vor.

Brunner zu Pflege: "digital vor ambulant vor stationär"

Finanzminister Brunner zeigte sich verständnisvoll gegenüber den Bedenken und Forderungen der Abgeordneten. Er betonte die Wichtigkeit der Reformen für Gesundheit und Pflege und verwies auf das Prinzip „digital vor ambulant vor stationär“.

Fazit

Mit dieser Entscheidung setzt der Finanzausschuss ein klares Zeichen für zukunftsorientierte Investitionen, trotz der bestehenden Differenzen zwischen den Parteien. Der Finanzausgleich 2024 steht nun zur Abstimmung im Plenum des Nationalrats.

Quellen

Finanzausgleich 2024 passiert Finanzausschuss mehrheitlich​

Share This Article
Facebook Whatsapp Whatsapp LinkedIn Telegram Print
Keine Kommentare Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Meistgelesen

  • Sicherheit, Gaskrise und Russlands Krieg: Nehammer reist nach Israel (116.850)
  • Messenger-Gesetz: Die Liste (30.541)
  • Ampel-Kommission: Corona-Trend geht nach unten (29.558)
  • „Geschäftsmaurerei“: Wie Logenbrüder Wien unter sich aufteilen (27.017)
  • Der perverse Botschafter (24.580)

News

  • Freund. Parteifreund. Schellhorn.
  • Iran-Bodeneinsatz rückt näher
  • Ukrainische Spione in Ungarn
  • Cyberangriff entlarvt EU-Sicherheits-Chaos
  • Social-Media-Verbot bis 14 

Gönn dir

Sepp Schellhorn - SEPA.Media Michael Indra - Runway FoB AI
Politik

Freund. Parteifreund. Schellhorn.

Redaktion
Redaktion
29. März 2026
Donald Trump - White House - Runway FoB AI
Politik

Iran-Bodeneinsatz rückt näher

Redaktion
Redaktion
29. März 2026
Wolodymyr Oleksandrowytsch Selenskyj - President of Ukraine - Runway FoB AI
Politik

Ukrainische Spione in Ungarn

Redaktion
Redaktion
29. März 2026
Previous Next
Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?