SPÖ-Minister Peter Hanke spielt den Retter in St. Pölten, doch im Gepäck hat er nur heiße Luft und teure Versprechen. Statt Lösungen für den drohenden Öffi-Kollaps zu liefern, dient sein Auftritt als Nebelkerze für Bürgermeister Stadlers Planlosigkeit. Die Zeche für diese politische Inszenierung zahlen wie immer die Pendler und Steuerzahler.
Der Auslöser: Der FPÖ-Spitzenkandidat Martin Antauer platzt angesichts der jüngsten PR-Show von Bürgermeister Stadler, SPÖ-Minister Hanke und SPNÖ-Chef Hergovich der Kragen. Antauer bezeichnet das Treffen als „Selbstanklage“ und ein Eingeständnis des Scheiterns.
Wer sagt was:
- Antauer nimmt kein Blatt vor den Mund: „Wer ernsthaft glaubt, mit Auftritten von Mitgliedern der schlechtesten Bundesregierung aller Zeiten Probleme lösen zu können, entlarvt sich selbst.“
- Er empfiehlt Stadler sarkastisch, seinen Schreibtisch zu räumen und nach Wien zu gehen, wenn er so ein „Fanboy dieser Bundesregierung“ sei .
Das Sittenbild: Ein Minister, der eigentlich in Wien genug Baustellen hätte, wird als politisches Schutzschild in die Provinz gekarrt. Es ist das klassische Muster der Genossen: Wenn die lokale Bilanz verheerend ist, muss Prominenz von außen glänzen. Ein System der gegenseitigen Absicherung, bei dem der Bürger zwischen den Mühlsteinen zerrieben wird.
Zwischen den Zeilen: Hanke lächelt für die Kameras, doch die Fakten dahinter sind düster. Antauer deckt die Missstände schonungslos auf:
- Frist verpennt: Die Stadt St. Pölten hat bis heute keine Entscheidung getroffen, welche Busse ab 2027 überhaupt fahren sollen.
- Planlos: Dem NÖVOG liegt kein konkretes Konzept vor, obwohl Stadler behauptet, die Planungen seien abgeschlossen.
- Fake News: Das Vorbild Wels ist laut Antauer ein Märchen, da dort fast nur Dieselbusse fahren und keine reine E-Flotte.
Follow the money: Stadler und Hanke pushen eine „Luxus-E-Bus-Variante“, die den Steuerzahler massiv belastet. Antauer erteilt diesem Plan eine Absage, da er unnötige 10 Millionen Euro mehr kostet als die vernünftige Alternative.
Was bleibt über: Ein Minister auf Geisterfahrt und ein Bürgermeister ohne Plan steuern St. Pölten direkt in die Sackgasse.
Warum das wichtig ist: Das ist kein lokales Geplänkel, sondern eine handfeste Bedrohung der Infrastruktur. Wenn ideologische Träumereien und Unfähigkeit regieren, steht ab Sommer 2027 alles still und kein Bus fährt mehr.
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