In drei Sätzen: Blutige Messerattacke in der Linzer Bismarckstraße am Samstag: Ein Kroate (31) pöbelte einen Autofahrer an, drei Afghanen schritten ein – sie forderten Mäßigung. Der Mann fühlte sich provoziert und verfolgte die Gruppe: Mit einem Küchenmesser stach er zu, ein Opfer starb. In Innsbruck erstach am Sonntagvormittag ein Türke (31) seine Ehefrau und tötete sich dann selbst – das Paar hinterlässt zwei Kinder im Alter von sechs und acht Jahren.
Der Auslöser: Die Ehefrau des kroatischen Gewalttäters hatte bereits am Samstagnachmittag die Polizei verständigt, weil Mann geäußert haben soll, dass er jemanden „töten“ werde. Es wurde daher eine Fahndung nach dem verschwundenen Mann eingeleitet. Doch da kam es bereits zur Bluttat: Der Kroate ging mit einem Messer auf einen Afghanen (24) los, an der Ecke zur Landstraße stach der Angreifer dann einen weiteren Migranten (26) aus Afghanistan nieder. Das zweite Opfer starb kurze Zeit später im Kepler Universitätsklinikum an den Verletzungen. Das erste Opfer wurde schwer verletzt ins Unfallkrankenhaus gebracht, befindet sich aber außer Lebensgefahr.
In Innsbruck sehen die Ermittler bei der Bluttat die extreme Eifer- und Kontrollsucht des 31-jährigen Türken als Motiv für den Messermord.
Wer sagt was:
– Der Sprecher der Polizei in Oberösterreich: „Der Verdächtige ist geständig. Er beruft sich auf Schizophrenie.“
Die Realität: Der Täter hat bereits mehrfache Vorstrafen wegen Gewalt und Sachbeschädigung.
– Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP): „Die abscheuliche Gewalttat macht mich tief betroffen.“
– FPÖ-Sicherheitssprecher Michael Raml: ‚“Volle Aufklärung von Täterhintergrund und Milieu nötig.“
Das Sittenbild:
Der Täter lebte bereits jahrelang in Linz, er war amtsbekannt – aber es folgte keine konsequente Abschiebung und auch eine Unterbringung. Die Psychiatrie dient als Deckmantel. Ein typisches Muster: Offene Grenzen, fehlende Kontrolle, eine mit den Tätern überforderte Justiz.
Zwischen den Zeilen:
Der mutmaßliche Mörder ist ein kroatischer Staatsbürger – die EU-Freizügigkeit als Türöffner.
Die Ehefrau alarmierte bereits nachmittags die Polizei.
Sie meldete: ihr Ehemann wolle jemanden töten.
Die Fahndung lief – doch es war zu spät.
Die Tatwaffen in Linz und Innsbruck: Küchenmesser.
Warum das wichtig ist
Jede versäumte Abschiebung bringt neue Risiken – unkontrolliert eingereiste Zuwanderer erhöhen die Gefahr für die Bevölkerung. Der Innenminister präsentiert immer wieder Erfolgsbilanzen zur Asylpolitik, doch in der Realität leben bereits hunderttausende illegal nach Österreich eingewanderte Personen im Land. Und sie werden nach Absitzen der Fristen auch zu österreichischen Staatsbürgern.
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