Lebenslange Haft für Attentat

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Redaktion

In drei Sätzen: Richterin Aileen M. Cannon verurteilte Ryan Routh zu lebenslanger Haft, weil er ein Attentat auf Donald Trump plante. Zudem verhängte sie sieben Jahre extra für ein Waffendelikt, nachdem der Secret Service den Verdächtigen 2024 in Florida gestellt hatte. Perfektes Timing.

Der Auslöser: Ryan Routh lauerte bewaffnet an Trumps Golfplatz in West Palm Beach, indes der Secret Service patrouillierte, woraufhin die Agenten auf den Mann in den Büschen schossen. Dieser feuerte keine Schüsse ab, flog und wurde aber rasch festgenommen. Dennoch bestritt er die Tat vor Gericht. Zudem kam die Strafe prompt, wenngleich Trump nun Präsident ist.

Wer sagt was:

  • „Schuldig im Sinne der Anklage.“ Jury (Florida-Gericht, unabhängig), die Rouths Lügen seziert, da Fakten ihn überrollten.
  • „Lebenslänglich plus sieben Jahre.“ Aileen M. Cannon (Richterin), die hart durchgegriffen hat.
  • „Ich bin unschuldig.“ Ryan Routh (Attentäter), dessen Selbstverteidigung pathetisch scheiterte.

Das Sittenbild: Routh verkörpert das linke Chaos, das Trump jagt, während das System in den USA endlich zuschlägt. Dennoch sickert Hass aus Medien und Eliten durch, obschon Trump sie alle überlebt hat. Zudem plant so einer kein Attentat aus dem Nichts. Trump lacht zuletzt.

Zwischen den Zeilen: Offizielle Version: Routh alleiniger Spinner. Doch Finanzspuren deuten auf Ukraine-Hilfe hin, während Medien schweigen.

Warum das wichtig ist: Diese Verurteilung signalisiert, dass US-Justiz Trump schützt, während europäische Eliten wie ÖVP-SPÖ-NEOS murren, weil ihr Hasssystem bröckelt.

Quelle: vienna.at

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