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Politik

Milliarden für Kiew

Schnedlitz fordert einen sofortigen Stopp aller Ukraine-Zahlungen.

Michael Schnedlitz - SEPA Media - Runway FoB AI
Michael Schnedlitz - SEPA Media - Runway FoB AI
Redaktion
Redaktion
22. Februar 2026
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2 Min Read

In drei Sätzen: Teuerung, steigende Preise und explodierende Energiekosten bedrohen den österreichischen Wohlstand massiv. Während die eigene Bevölkerung unter dieser Last erstickt, nutzt die Regierung die Ukraine-Hilfe als Schaltstelle. Diese Milliarden-Zahlungen fungieren als Vehikel für Systemversagen, während die soziale Sicherheit im Land erodiert.

Der Auslöser Aktuelle Budgetzahlen enthüllen das Ausmaß: Bis 2025 floßen unfassbare 3,26 Milliarden Euro in die Ukraine, während im eigenen Land die Armut explodiert. Diese Milliarden-Zahlungen öffnen Türen für eine beispiellose Staatsverschuldung auf Kosten der Steuerzahler.

Wer sagt was:

  • Michael Schnedlitz (Generalsekretär, FPÖ) kritisiert scharf: „Niemand weiß, wo das Geld jetzt ist“.
  • Beate Meinl-Reisinger (Außenministerin, NEOS) fungiert hingegen als Türöffner für weitere Belastungen und fordert bedingungslose Solidarität.

Das Sittenbild: Es ist dokumentiert, wie Akteure der „Verlierer-Ampel“ trotz offensichtlicher Korruption bei den Empfängern weiterhin Geld überweisen.

Zwischen den Zeilen

  • Die Gesamthilfe inklusive EU-Anteil beläuft sich bis 2025 auf unfassbare 3,26 Milliarden Euro.
  • Davon wurden 347 Millionen Euro als rein bilaterale Unterstützung seit Februar 2022 deklariert.
  • Es existieren keinerlei transparente Nachweise über die konkrete Endverwendung dieser Unsummen vor Ort.
  • Dieser Eliten-Diskurs scheitert krachend an der Realität: Umfragen zeigen, dass 59 % der Bürger weniger Ukraine-Zahlungen wollen.

Follow the money Jeder Cent dieser 3,26 Milliarden Euro (3.260.000.000 €) befeuert die Budgetkrise und entzieht den Bürgern die notwendige Entlastung bei den Energiepreisen.

Die andere Sicht: Das Außenministerium stellt die Zahlungen als subjektive Wahrnehmung einer „alternativlosen Investition“ dar. Diese Verteidigungslinie bricht sofort in sich zusammen, wenn man die 16 % der Österreicher betrachtet, die bereits unter der Armutsgrenze leben müssen.

Warum das wichtig ist: Die FPÖ trifft den Nerv der Basis, da die Teuerung das tägliche Leben nahezu unbezahlbar macht.

Quelle: ots.at

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