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Mordfall Leonie: Verdächtiger Afghane will Altersgutachten anfechten

Redaktion
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Sujetbild Missbrauch - Pixabay

Der jüngste Verdächtige im Zusammenhang mit dem Tod der 13-jährigen Leonie in Wien-Donaustadt versichert weiter, er sei 16 Jahre alt. Nach wie vor sitzt dieser in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen insgesamt vier Afghanen wegen Vergewaltigung mit Todesfolge. Laut einem Gutachten soll der 16-Jährige mindestens 18, möglicherweise 20 Jahre, alt sein. Nun will seine Anwältin das Gutachten anfechten.

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Der 16-jährige Afghane soll sich mit Leonie am 25. Juni auf der Donauinsel getroffen haben. Bei dieser Begegnung floss Alkohol, ehe sie sich in die Wohnung eines 18-Jährigen begaben. Dies wurde dem Kind zum Verhängnis: Das Mädchen wurde unter Drogen gesetzt und von den Verdächtigen vergewaltigt. Nachdem sie das Bewusstsein verloren hatte, wurde das leblose Mädchen auf einer Grünfläche vor der Wohnung abgelegt. Passanten entdeckten am frühen Morgen des nächsten Tages das tote Mädchen.

Unterdessen wurde der Leonies Leichnam von der Justiz freigegeben. Das Begräbnis soll dem Vernehmen nach in der kommenden Woche stattfinden.

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