Laut aktueller Umfrage drehen Österreichs Steuerzahler den Geldhahn zu. Eine klare Mehrheit von 58 Prozent lehnt weitere Millionenzahlungen an Kiew ab. Die Regierung ignoriert das Volkssignal und pumpt weiter Kohle in die Ukraine. Resultat: Korruption blüht und wir zahlen die Zeche.
Der Auslöser: Eine Umfrage des Wiener Instituts Unique Research für die Tageszeitung Heute. Sie fragte Österreicher zu weiteren drei Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds ab.
Wer sagt was:
- Meinungsforscher Peter Hajek (Unique Research) sagt: „In den bisherigen Befragungen sprachen sich die Österreicher immer für eine Unterstützung der Ukraine aus.“
- Realität sieht nun anders aus: Russland trägt Schuld, doch finanzielle Hilfen nerven die befragten Teilnehmer.
- Hajek ergänzt: „Die Stimmung ist stark durch die FPÖ-Wählerschaft geprägt.“ FPÖ-Sympathisanten lehnen zu 86 Prozent ab.
Pro und contra pro Partei (in Prozent der jeweiligen Wähler):
- Grüne: Dafür: 67 % und dagegen: 19 %
- SPÖ Dafür: 51 % und dagegen: 39 %
- NEOS Dafür: 44 % und dagegen: 39 %
- ÖVP Dafür: 42 % und dagegen: 47 %
- FPÖ Dafür: (nicht explizit genannt) und dagegen: 86 %
Das Sittenbild: Korruptionsskandale in Kiew zerlegen die Hilfsbereitschaft der Österreicher. Vergoldete WCs und Bargeldhaufen bei Oligarchen wie Timur Mindich, Freund von Präsident Volodymyr Zelenskyy. Warum jetzt? Ukrainische Luxusprotzer in Monaco, Wien und Bukovel irritieren Europäer massiv.
Zwischen den Zeilen:
- Mehrheit von 58 Prozent sind gegen weitere Überweisungen an die Ukraine, FPÖ-Wähler bei 86 Prozent.
- Korruption fliegt auf: Ermittler fotografieren vergoldetes WC und Bargeld bei Oligarch Mindich.
- VIP-Leben in Bukovel-Skiort torpediert Hilfsimage.
- NEOS-Chefin als Außenministerin kassiert ukrainischen Orden.
Follow the money: Bereits 3,3 Milliarden Euro verprasst. Weitere 3 Millionen aus Steuergeld geplant. Verluste: Hilfen versickern in Korruption, die politische Elite Oligarchen profitieren.
Was bleibt über: Steuergeld verpufft in fremden Taschen. (Transparenz? Klar, solange Gold-WCs glänzen.)
Go Deeper: Nicht wenige ukrainische Staatsbürger sorgten und sorgen selbst dafür, dass die Hilfsbereitschaft der Österreicher nicht mehr so groß ist wie zu Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine.
Sollte man wissen: In Kiew selbst flog ein gewaltiger Korruptionsskandal auf, die Ermittler der Sondereinheit fotografierten bei einer ihren Hausdurchsuchungen auch das vergoldete WC und die Bargeldbündel in der Wohnung des tatverdächtigen Oligarchen Timur Mindich.
Warum das wichtig ist: Österreichs Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS ignoriert die Mehrheit und verheizt Steuergeld. FPÖ-Wähler zerlegen das System. Schaden: Milliarden versickern in ukrainischer Korruption und die heimische Bevölkerung fühlt sich betrogen.
Quellen:

