Scharfe Kritik an Nehammer: „Karl, der Letzte“

Christian Hafenecker -Sepa Media -Michael Indra
Redaktion

Christian Hafenecker, FPÖ-Generalsekretär, kritisiert Kanzler Nehammer scharf. Er nennt dessen Auftritt in der „ORF-Pressestunde“ eine Bankrotterklärung.

Hafeneckers Vorwurf

Hafenecker bezeichnet Nehammers Politik als gescheitert. Er wirft ihm vor, die Österreicher zu täuschen. Sein Kommentar: „Haben fertig!“

Nehammers Politik

Hafenecker kritisiert mehrere Aspekte der Regierungspolitik. „Die Teuerung, die Masseneinwanderung in den österreichischen Sozialstaat, der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit, des Wohlstands und der sozialen Sicherheit und nicht zuletzt die Erosion unserer Neutralität, Identität und unserer Lebensweise“, so Hafenecker. Er behauptet, Nehammer hätte diese Probleme verhindern können.

Kritik an ÖVP

Der FPÖ-Generalsekretär wirft der ÖVP Machtgier und Interessenverrat vor. Hafenecker betont, dass die ÖVP immer gegen die Bürgerinteressen handle.

Angst vor Kickl

Hafenecker thematisiert auch Nehammers Angst vor Herbert Kickl. Er behauptet, die Bevölkerung fürchte sich nicht vor einem Kanzler Kickl.

Kickls Zukunftsvision

Hafenecker ist sich sicher, dass Kickl als Kanzler die ÖVP-Machenschaften aufdecken wird. Der blaue Generalsekretär betont, Kickl werde die Interessen der Bevölkerung priorisieren.

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