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Fass ohne Boden > Politik > SPÖ: Kritik am schleppenden Ausbau der E-Ladestationen
Politik

SPÖ: Kritik am schleppenden Ausbau der E-Ladestationen

Philip Kucher - Sepa Media - Martin Juen
Philip Kucher - Sepa Media - Martin Juen
Redaktion
Redaktion
7. August 2024
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1 Min Read

Die SPÖ kritisiert den langsamen Ausbau der E-Ladestationen entlang der Autobahnen und Schnellstraßen und macht dafür Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) verantwortlich. Im Jahr 2019 kam eine E-Ladestation auf rund 1.000 Elektroautos, 2023 waren es fast 4.000. Laut SPÖ gibt es derzeit nur 39 Ladestandorte.

Contents
  • Unzureichende Infrastruktur
  • Ministerium verteidigt Fortschritte
  • Fazit und Ausblick
  • Quelle

Unzureichende Infrastruktur

Die SPÖ spricht von einer „besonderen Chuzpe“, da die nächste Regierung 1.450 Ladepunkte schaffen solle. Klubobmann Philip Kucher und Innovationen-Sprecherin Petra Oberrauner kritisieren: „Typisch Grüne. Mit dem erhobenen Zeigefinger von Klimaschutz reden, aber selbst den dringend notwendigen Infrastrukturausbau verschlafen.“

Ministerium verteidigt Fortschritte

Verkehrsministerin Gewessler betont die Erfolge ihres Ressorts: „Österreich geht hier EU-weit mit gutem Beispiel voran: Im Jahr 2030 soll am hochrangigen Straßennetz alle 25 Kilometer ein Schnelladestandort für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zur Verfügung stehen.“ Der Ausbau der Schnellladeinfrastruktur habe vor allem auf Raststationen deutlich an Tempo zugelegt. Für den Ausbau bei Raststationen und Tankstellen seien die jeweiligen Konzessionäre zuständig.

Fazit und Ausblick

Die Kritik der SPÖ stellt somit die Wirksamkeit der bisherigen Maßnahmen infrage und fordert eine schnellere Umsetzung der geplanten Infrastrukturausbauten.

Quelle

Vienna

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