Trump bestraft Mullah-Treue

Österreich riskiert Milliardenexporte wegen winziger Iran-Geschäfte.

Redaktion
Donald Trump - White House - FoB Style

Donald Trump macht ernst. Österreich steht dank jahrelanger „Wirtschaftsdiplomatie“ nun im Fadenkreuz der US-Sanktionspolitik. Die Quittung für den Handel mit einem Terrorregime kommt prompt und in Dollar. Wir stehen vor einem wirtschaftlichen Desaster mit Ansage.

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Der Auslöser: Auf „Truth Social“ verkündete der US-Präsident Strafzölle von 25 Prozent. Betroffen sind alle Nationen, die Geschäfte mit Teheran machen. Der Grund ist das blutige Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte gegen die eigene Bevölkerung, das bereits über 600 Todesopfer forderte.

Wer sagt was: Trump formuliert es unmissverständlich: Die Entscheidung sei „endgültig und unanfechtbar“. Jeder Dollar, der nach Teheran fließt, wird bestraft. Seine Sprecherin Karoline Leavitt legt nach: Sogar militärische Optionen wie Luftangriffe liegen auf dem Tisch.

Das Sittenbild: Jahrelang hat sich die österreichische Politik auf ihre Neutralität berufen. Man machte Geschäfte mit jedem, solange die Kasse stimmte. (Moral war dabei wohl eher ein Störfaktor.) Jetzt holt uns diese Haltung ein. Während die USA den Druck auf das Regime maximieren, um es zum Kurswechsel zu zwingen, taucht Österreich weiterhin in den Handelsstatistiken der Mullahs auf. Das rächt sich nun bitter. Die Regierung hat die geopolitische Wetterlage völlig falsch eingeschätzt und die heimische Wirtschaft in eine Falle laufen lassen.

Zwischen den Zeilen: Die Relationen sind absurd. Wir riskieren den lebenswichtigen US-Markt für Peanuts. Die Regierung muss sich fragen lassen, warum keine Warnsysteme angesprungen sind.

  • Fakt: Der Iran-Handel ist mit 128 Millionen Euro volkswirtschaftlich kaum relevant.
  • Fakt: Österreich weist sogar einen Exportüberschuss zugunsten Wiens auf, profitiert also direkt vom Regime.
  • Fakt: Trumps „Zoll-Hammer“ trifft österreichische Exportfirmen, die in die USA liefern, völlig unvorbereitet.

Follow the money: Es geht um lächerliche 128 Millionen Euro Handelsvolumen mit dem Iran. Dem gegenüber stehen Milliarden-Exporte in die USA. Ein Strafzoll von 25 Prozent auf Austro-Waren würde die heimische Industrie ins Mark treffen.

Was bleibt über: Österreichs Außenpolitik ist bankrott. Wir zahlen nun den Preis für fehlendes Rückgrat und falsche Freunde.

Warum das wichtig ist: Es trifft nicht die Politik, sondern die Unternehmen. Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, weil Wien den geopolitischen Kompass verloren hat. Trump statuiert ein Exempel: Wer nicht für uns ist, zahlt.

Quellen:

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