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Politik

Wirtschaftskammer saniert sich vor Pandemieende auf Kosten der Unternehmer

Alexander Schallenberg und Harald Mahrer - Dragan Tatic - BKA
Alexander Schallenberg und Harald Mahrer - Dragan Tatic - BKA
Redaktion
Redaktion
25. November 2021
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2 Min Read

Mit insgesamt 225,5 Millionen Euro liegen die erwarteten Kammerumlagen im Voranschlag 2022 wieder auf dem Vorkrisenniveau. Neben den Kammerumlagen gibt es Waren- und Leistungserlöse in Höhe von 21,6 Millionen Euro und sonstige betriebliche Erträge in Höhe von 32,1 Millionen Euro.

„Der Voranschlag für das kommende Jahr ist geprägt von Maßnahmen zur Sicherstellung einer möglichst nachhaltigen Wirtschaftserholung wobei sich Unabwägbarkeiten je nach Pandemieentwicklung ergeben können“, berichtete Richard Schenz, Vizepräsident und Finanzreferent der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Da das Wirtschaftsparlament aufgrund der aktuellen Lockdowns nicht stattfinden kann, wurde der Voranschlag 2022 dem Erweiterten Präsidium zur Beschlussfassung im Dringlichkeitsweg vorgelegt.

„Eine Viertelmilliarde Umlage nur für die Bundeskammer! Die Betriebe finanzieren einen Moloch, der jedes Jahr weiter wächst.“ (Gerald Loacker)

Gerald Loacker - Foto FoB
Gerald Loacker – Foto FoB

Fassungslos reagierte der stellvertretende NEOS-Klubobmann und Wirtschaftssprecher Gerald Loacker auf die Ankündigung der Wirtschaftskammer, 2022 schon wieder ein ausgeglichenes Budget erreichen zu wollen, trotz enormer Rücklagen von 1,65 Milliarden Euro. Loacker gegenüber der „Fass ohne Boden“-Redaktion: „Aufgrund des schlechten Pandemiemanagements wird die Krise die Unternehmen auch noch weit über 2021 hinaus belasten. Die Wirtschaftskammern können in dieser Situation doch nicht ernsthaft an die eigene Budgetsanierung denken, sondern müssen die enormen Rückalgen von 1,65 Milliarden Euro kontinuierlich auf deutlich unter eine Milliarde Euro abbauen.“

Das üppige Budget der Wirtschaftskammer Österreich im Detail

Den Einnahmen von 279,2 Millionen Euro stehen 136,9 Millionen an Personalaufwand und 143,0 Millionen Euro an Sachaufwendungen gegenüber. „Aufgrund der pandemiebedingt erwarteten Einnahmenausfälle wurden bereits 2020 Maßnahmen zur Reduktion des Personalaufwandes gesetzt, die 2022 nach wie vor Wirkung zeigen. Daher bleibt der geplante Personalaufwand trotz Berücksichtigung der jährlichen Gehaltsanpassungen und geplanter Neuaufnahmen für zukunftsweisende Aufgabenbereiche gleich“, betonte Schenz.

Das negative Betriebsergebnis beläuft sich auf 0,8 Millionen Euro, hinzu kommt ein Finanz­erfolg in Höhe von 0,9 Millionen Euro. Nach Abzug von 0,2 Millionen Euro an Kapitalertrags­steuer und der Rücklagenauflösung ergibt sich ein ausgeglichener Voranschlag für 2022.

Der Voranschlag der Wirtschaftskammer Österreich wurde vom Erweiterten Präsidium der WKÖ in seiner heutigen Sitzung mit einer Gegenstimme beschlossen.

Quelle: Redaktion / WKO

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