Bundeskanzler Christian Stocker wollte sich als kühler Rechner inszenieren, doch seine „2-1-0-Formel“ entpuppt sich als bloßes Wunschdenken. Statt der versprochenen Stabilität liefert die Regierung ökonomisches Chaos: Die Inflation ist fast doppelt so hoch wie angekündigt, das Wirtschaftswachstum tendiert gegen null. Während die Kaufkraft der Bürger schwindet, hüllt sich der Kanzler in dröhnendes Schweigen.
Der Auslöser: Statistik Austria lieferte im Dezember 2025 die vernichtenden Zahlen. Die Inflation liegt bei 3,8 Prozent und damit meilenweit entfernt von der „zu Jahresbeginn“ versprochenen 2-Prozent-Marke.
Wer sagt was:
- Im November 2025 diktierte Stocker noch selbstbewusst seine Ziele in die Blöcke der Journalisten.
- Nun sprechen die Fakten: Laut Reuters und der Nationalbank wächst Österreich 2025 nur um mickrige 0,2 Prozent.
- Auch WIFO und IHS widersprechen dem Kanzler deutlich und sehen maximal 0,5 Prozent.
- Das Kanzleramt? Taucht ab.
Das Sittenbild: Es ist das klassische Muster österreichischer Realpolitik: Große Ankündigungen verpuffen im Nichts, sobald die Realität anklopft. Die Bundesregierung ignorierte Warnsignale wie steigende Energiepreise und globale Unsicherheiten, um ein Märchen von Stabilität zu erzählen. Jetzt, wo das Kartenhaus zusammenbricht, stehen die Bürger vor den Trümmern ihrer Kaufkraft.
Zwischen den Zeilen: Hinter den Kulissen brodelt es, denn die Diskrepanz zwischen Regierungspropaganda und Lebensrealität wird unerträglich.
- Fakt: Der Preisdruck bei Energie hat sich gegen Jahresende massiv verstärkt. Niemand in der Regierung hat gegengesteuert.
- Fakt: Experten warnten früh vor zu optimistischen Prognosen. Stocker hielt trotzdem stur an seiner 1-Prozent-Wachstums-Fantasie fest.
- Die Quittung: Das Vertrauen ist implodiert. Laut Unique Research fordern bereits 43 Prozent der Österreicher vorgezogene Neuwahlen. Das Volk hat genug von Rechenspielen, die sich nicht im Geldbeutel ausgehen.
Follow the money: Die Kosten für dieses politische Versagen tragen die Steuerzahler.
- Inflation: 3,8 Prozent Teuerung fressen Lohnabschlüsse auf.
- Wachstum: Statt 1 Prozent Plus gibt es faktisch Stillstand bei 0,2 bis 0,5 Prozent.
Was bleibt über: Die „Stocker-Formel“ ist gescheitert. Von den versprochenen Zielen bleibt nur eine Doppelnull über.
Warum das wichtig ist: Wenn der Regierungschef willkürliche Zahlen in den Raum stellt und diese krachend verfehlt, stirbt die Glaubwürdigkeit der Politik. Unternehmen stellen Investitionen zurück, weil Planungssicherheit fehlt. Bürger konsumieren weniger, weil ihr Realeinkommen sinkt.
Teilt das, wenn ihr genug habt von leeren Versprechen!
Quellen:


