Deutsche Front gegen Trump

Deutsche Soldaten sollen für Grönland sterben: Mehrheit dafür!

Donald Trump - White-House - FoB Style

Sollen deutsche Soldaten für Grönland sterben? Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist bittere Realität: Eine Mehrheit der Deutschen ist bereit, Grönland militärisch zu verteidigen. Und zwar gegen niemanden Geringeren als die USA. Während Donald Trump den imperialen Immobilienmakler spielt, rüstet Berlin zum Gefecht im ewigen Eis. Es ist der Beginn einer geopolitischen Farce, die brandgefährlich werden könnte.

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Der Auslöser: Donald Trump giert nach Grönland und erhebt offen Anspruch auf die dänische Insel. Er begründet dies mit der nationalen Sicherheit und dem Schutz vor China oder Russland, wobei ihm die NATO-Zugehörigkeit Dänemarks herzlich egal ist. Die amerikanische Entschlossenheit zwingt das Bündnis nun in eine schizophrene Zerreißprobe.

Wer sagt was:

  • Die Deutschen entdecken plötzlich ihre Lust am Kampf. Laut einer Forsa-Umfrage würden 62 Prozent der Befragten die Bundeswehr losschicken, um Dänemark gegen die USA zu verteidigen.
  • Besonders pikant: Die einstigen Pazifisten der Grünen entpuppen sich mit 75 Prozent Zustimmung als die größten Säbelrassler.
  • Die AfD hingegen, sonst nicht zimperlich, lehnt den Einsatz mit fast 60 Prozent mehrheitlich ab. (Verkehrte Welt? Nein, nur deutsche Politik.)

Das Sittenbild: Dieses Szenario entlarvt die absolute Brüchigkeit des westlichen Bündnisses. Der NATO-Bündnisfall war eigentlich für externe Feinde gedacht und nicht für eine Rauferei unter Brüdern. Jetzt wird ausgerechnet eine Insel aus Eis und Schnee zum Schauplatz eines Machtpokers, bei dem alte Freunde zu Gegnern werden. Während sich der Westen selbst zerfleischt, dürfte man in Moskau über diesen diplomatischen Totalausfall nur müde lächeln.

Zwischen den Zeilen: Während in Berlin noch moralisiert wird, schafft das Militär längst Fakten, die vertuscht werden sollen.

  • Fakten statt Worte: Eine dänische Hercules-Maschine ist bereits mit französischen Offizieren an Bord in Nuuk gelandet.
  • Deutsche Beteiligung: Ein Erkundungsteam der Bundeswehr, bestehend aus 13 Soldaten, prüft vor Ort Infrastruktur und Einsatzmöglichkeiten.
  • Internationale Eskalation: Truppen aus Großbritannien, Schweden, Kanada und den Niederlanden sind ebenfalls auf dem Weg in die Krisenregion.
  • Die Nebelkerze: Man spricht von „defensiven Maßnahmen“, aber in Wahrheit ist es eine klare militärische Drohgebärde gegen Washington.

Was bleibt über: Ein Europa, das bereit ist, auf Amerikaner zu schießen, um eine dänische Insel zu retten. Das ist das Ende der transatlantischen Vernunft und ein Armutszeugnis für die Diplomatie.

Warum das wichtig ist: Dieser Konflikt zertrümmert die Sicherheitsarchitektur der letzten 70 Jahre. Wenn Deutschland ernsthaft erwägt, Waffen auf US-Soldaten zu richten, ist die NATO faktisch tot. Es zeigt, wie toxisch das Verhältnis zu Washington geworden ist und wie schnell aus Verbündeten Feinde werden können.

Teilt das, wenn ihr diesen Wahnsinn auch nicht mehr fassen könnt!

Quellen:

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